OnePlus nimmt fehlerhafte USB-C-Kabel zurück

OnePlus produzierte für das OnePlus Two USB C Kabel mit einem anderen Widerstand als von der Spezifikation vorgeschrieben. Infolgedessen kann es zu Problemen mit Netzteilen kommen, wenn nicht die Original-Hardware von OnePlus eingesetzt wird.

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Zurückgenommen (Archivlink) werden allerdings nur Kabel, die separat verkauft wurden. Bei Kabeln die den Smartphones beiliegen geht OnePlus davon aus, dass diese auch nur für das Gerät verwendet werden. Oben stehende Tabelle von OnePlus soll die Ladegeräte zeigen, die nicht vom falschen USB-Kabel zerstört werden, würde man sie mit Nicht-OnePlus Geräten betreiben.
Auf mich wirkt das eher wie eine Maßnahme um aus der Rückrufaktion keine so kostenintensive Angelegenheit zu machen…

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Smartphone-Accessoires laut Umfrage nicht beliebt

Laut einer Umfrage von PhoneArena sind Smartphone-Accessoires nicht so beliebt wie man glauben mag. Wenn man die Hauptkategorie der Smartphonehüllen außen vor lässt besitzen knapp 29% aller Gefragten keine weiteren Accessoires für Smartphones.

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Vielleicht auch ein Trend, den die Hersteller versuchen zu erreichen, viele Smartphones wie das LG G4 mit der Lederrückseite oder Motorola mit dem Moto Maker kommen bereits mit modischen Elementen daher, welches selbst Smartphonehüllen überflüssig machen könnte.

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Google spendet für jeden Android Pay Zahlvorgang 1 USD

Google promoted Android Pay mit einer Spendenaktion. Sobald man Android Pay als Zahlungsmittel wählt spendet Google einen US-Dollar an wohltätige Organisationen.

androidpaylogo

Nur um hier etwas Transparenz zu bekommen: Google verlangt vermutlich für jeden Zahlvorgang vom Händler einen kleinen Prozentsatz mit dem Google dann wiederum Android Pay finanziert. Diese Gebühren scheinen so großzügig geplant worden zu sein, dass diese Spendenaktion möglich wird.

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Google warnt vor unverschlüsselten Mails

Google Mail bekommt eine neue Funktion, die es beim Nutzer anzeigt, wenn eine E-Mail unverschlüsselt eingegangen ist.

Damit will Google bezwecken nach den Enthüllungen von Snowden bei den Nutzern noch ein wenig mehr Bewusstsein für Sicherheit zu schüren.
Die Statistik spricht allerdings eher für wenige Einblendungen, 80% aller E-Mails sollen bereits per TLS-Verschlüsselung übertragen worden sein – Tendenz steigend.

Bleibt nur abzuwarten, ob Google irgendwann OpenPGP a la Mailvelope nativ in Gmail einbaut. Durch verschlüsselte Übertragung ist eine Mail natürlich noch lange nicht sicher, weil alle Server die für Empfang und Versand zuständig sind natürlich noch mitlesen können. Erst über stärkere Verschlüsselung wird auch dies verhindert, das kommt allerdings leider immer mit Nachteilen im Komfort für die Endnutzer daher.

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Hangouts kann kostenlos nach Frankreich telefonieren

Aus gegebenem Anlass hat Google die Gebühr für internationale Telefonie über Hangouts für Frankreich vorerst abgeschafft. Damit kann man nun, solange man sich in Googles Ökosystem befindet momentan zumindest Franzosen kostenlos anrufen.

Wie lange die Aktion noch bestehen bleibt ist nicht bekannt.

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Update: Vodafone zieht mit einer Ähnlichen Aktion nach:

Twitch führt 2-Faktor-Authentifizierung per Authy ein

Twitch unterstützt nun 2-Faktor-Auth per Authy, leider noch nicht per Hardwarekey, sondern mit der schlimmstmöglichen Software-Lösung namens Authy, die bekanntlich von den Services eine Gebühr pro Authentifizierung abnehmen.

Aber all das ist schon mal ein netter Anfang, wenn schon andere Services in denen es nicht groß über private Daten oder Finanzen geht mitbekommen, das 2-Faktor-Authentifizierung wirklich ein Ding ist.
Alle anderen Services die eine solche Authentifizierung unterstützen findet man übrigens auf dieser Liste topaktuell.

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Touchnote Postkarten-App fiel Hackern zum Opfer

Es gibt einen neuen größeren Hackerangriff. Diesmal traf es die App Touchnote.

TouchNote
TouchNote
Developer: TouchNote Ltd
Price: Free
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  • TouchNote Screenshot
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Man geht davon aus, dass nicht nur einige, sondern gleich alle Daten betroffen sind und in die Hände der Angreifer gekommen sind. Dies betrifft dann also sowohl eure eigenen Kontodaten als auch die Adressen in eurem Adressbuch. Betroffenen wird empfohlen zumindest das Passwort zu ändern, Touchnote selbst arbeitet nun mit Staatseinrichtungen zusammen um die Ursache eben jenes Hacks herauszufinden. Für mehr Informationen hat Touchnote ein FAQ angelegt (Archivlink), die über alles informieren soll.

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