Mit Flow bringt Microsoft einen IFTTT-Konkurrenten

Micosoft plant einen mit Flow einen Konkurrenten zu IFTTT. Mit dem Dienst ist es möglich verschiedene Input-Variablen aus sozialen Netzwerken, aus Blogs und aus allem möglichen zu verarbeiten und anders weiterzuverbreiten. z.B. kann man mit IFTTT auch ein Backup der eingehenden SMS in Google Drive, OneDrive, Dropbox und co. speichern. Aber auch ganz andere Dinge wie z.B. eine SMS-Notification für die RSS-Feeds eurer Lieblingsblogs ist möglich.

Microsoft Flow

Nun wurde ein Screenshot aufgeschnappt der etwas ähnliches wie IFTTT darstellt, nur eben aus dem Hause Microsoft kommt. Laut der Quelle soll der Dienst Flow heißen und ziemlich ähnlich wie IFTTT funktionieren.
Sinnvoll wäre wenn Microsoft dort ein wenig mehr in die Materie einsteigt als die Konkurrenz es tut. Es ist z.B. bisher noch nicht einfach möglich z.B. einen RSS-Feed-Eintrag auf mehrere Twitter-Accounts gleichzeitig zu verteilen. Hier greift nur das bereits vor Jahren eingestellte Yahoo Pipes an, welches im Gegensatz zu IFTTT sehr umständlich und nicht mehr zeitgemäß ist.

Googles autonom fahrende Autos evtl. von Fiat Chrysler

Dass Google an autonom fahrenden Autos arbeitet ist hinlänglich bekannt. Die Vorbereitungen und Tests scheinen soweit fertig zu sein und man sucht nach Partnern, die diese Autos in Serie produzieren könnten.

autonom fahrende Google Autos von Fiat Chrysler?

Hier scheint sich Fiat Chrysler gefunden zu haben, mit diesem ist man bereits in Vertragsverhandlungen. Zumindest wenn man der Aussage vom Wall Street Journal glauben schenken will. Die Rede hier ist von einer „technischen Partnerschaft“ was wohl wie bei den Nexus-Smartphones auch schon nur heißt, dass Hersteller, die die Kompetenz haben Autos auch produzieren zu können vollständig nach Googles Nase tanzen müssen, um überhaupt irgendwas machen zu dürfen.
Man darf gespannt sein, wann sich solche Autos auch durchsetzen werden. Mit dem Tesla Model S und den anderen Wägen von Tesla gibt es bereits einige halbautonom fahrende Autos, die auch hierzulande erlaubt wären. Ich schätze malp dass die deutsche Straßenverkehrsordnung autonome Autos behindern wenn nicht gar ganz verhindern wird, sofern sich Google hierzulande nicht massiv in Lobbyarbeit stürzt.

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Facebook findet VR weiterhin nicht rentabel

Facebook meint VR hätte zumindest auf 2016er-Jahreszahlen keinen großen Einfluss. Deswegen würden sich VR-Geräte meist nicht so gut verkaufen wie es andere Hersteller vielleicht erwarten würden.

Zuckerberg Facebook desinteresse

Entsprechend gering sind dann auch die Erwartungen in das vor einiger Zeit aufgekaufte Oculus, die seit dem bisher nur eine neue Minecraft-Version für die eigene Brille Rift zu verbuchen haben.
Ob und wie Facebook in VR einsteigen wird bleibt damit unbekannt. Die letzten Schritte von Facebook machen auch eine zweite Version der inzwischen doch recht alten Oculus Rift eher unwahrscheinlich. In anderen Worten will der blaue Riese damit auch ein wenig länger warten und erst einmal sehen wie der Markt sich entwickelt. Ob sich damit nicht selbst ins Bein geschossen wird man damit dann wohl früher oder später feststellen müssen, wenn HTC und Valve bzw. Sony mit ihren neuesten Lösungen sich entsprechende Marktanteile bereits gesichert haben.

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Steam akzeptiert nun auch Bitcoins zur Bezahlung

Mit einem neuen Zahlungsanbieter namens Bitpay bietet Steam nun auch an alle Käufe per Bitcoin zu bezahlen.

Steam Logo http://tf2freakshow.wikia.com/wiki/File:Steam-logo.png

Vor einiger Zeit ging das Gerücht um, dass Steam auch Cryptowährungen akzeptieren will, dies scheint nun auch umgesetzt worden zu sein.
Die digitale Cryptowährung floriert gerade zu Zeiten von Finanzkrisen und Geschichten wie sie vor einigen Jahren in Griechenland passiert sind, da sich der Kurs von Bitcoins nicht unbedingt immer an Faktoren orientiert, von denen andere Währungen steigen oder fallen werden. Grundsätzlich ist Bitcoin aber eine recht riskante Art Geld anzulegen, da der Kursfall alleine schon durch einige Behauptungen einzelner Personen stark beeinflusst werden kann.

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Ein Windows 10 Update beim Wetterbericht

Windows aktualisiert alle Windows-Rechner, ob gewollt oder nicht, wir haben dutzende Fälle von verdutzten Nutzern die auf einmal ein anderes System auf Ihrem Rechner vorfinden und denen man ausführlich erklären muss, dass dies keine Kosten verursacht hat. Die Anschlussfrage ist dann immer bezogen auf die Zufriedenheitsumfragen, die immer sofort auftauchen, natürlich ist man jetzt unzufrieden, aber warum sollte man das Microsoft mitteilen müssen?
Interessantere Fälle sind dann die, wenn ganze Firmen-Infrastrukturen nicht mehr funktionieren, wenn Software durch das unbeaufsichtigte Zwangs-Upgrade auf Windows 10 gar nicht mehr funktioniert.

Ein Wetterbericht scheint zumindest fürs Zwangsupdate schon einmal entgegen gewirkt zu haben (wie das geht, steht hier).
Dies hält Microsoft aber noch nicht davon ab höchst penetrant mit dem Update zu werben und so erschien mitten während eines Wetterberichts eine Anzeige dass man doch bitte auf Windows 10 aktualisieren sollte, da dies ja so viel neuer sei.
Tja, das Wetter sieht halt auch nur Microsoft, ist schließlich auch blau…

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Google Maps schlägt nun passende Bilder vor

Google möchte dass wir deutlich mehr Bilder in Google Maps hochladen. Seit kurzem macht sich die Maps-App auch durch Popups und Notifications penetrant bemerkbar. Nun geht Google einen Schritt weiter und schlägt auch gleich passende Fotos vor die für einen Upload in Frage kommen würden.

Google Maps

Dafür wühlt sich die Maps-App einfach durch alle Bilder auf dem Smartphone und kann durch Bilderkennung und den GPS-Standort der einzelnen Bilder auch gleich erkennen wer wo und was auf dem Bild ist. Tippt ihr nun in der Maps App auf den Hochladen-Button werden nun diese Bilder angezeigt.

Den Gerüchten zufolge plant Google auch einen Reiseservice, der in die gleiche Richtung geht, auch hier könnte mit den aus Maps bekannten Funktionen eine Art Gemeinschafts-Reisen entwickelt werden.

Maps – Navigation und Nahverkehr
Maps – Navigation und Nahverkehr
  • Maps – Navigation und Nahverkehr Screenshot
  • Maps – Navigation und Nahverkehr Screenshot
  • Maps – Navigation und Nahverkehr Screenshot

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Googles Transparency Project zeigt häufige Besuche im White Housw

Dass Google in engem Kontakt mit der Regierung und dem White House steht dürfte allgemein bekannt sein, nun gibt es Google auch öffentlich zu und zeigt 427 Besuche im Regierungsgebäude im Rahmen des Google Transparency Project öffentlich.

Google Transparency Project

Das zeigt einmal mehr die engen Kontakte und vor allem wer der Parlamentsmitglieder alles besucht wurde. Was genau dort besprochen wird würde uns Google auch nie verraten wollen, obwohl dies sicher interessant ist.
Für einige Tätigkeiten ist der Transparenzbericht allerdings auch notwendig. Project Loon oder Project Fi wäre z.B. nicht möglich ohne sich mit den jeweiligen Institutionen abzusprechen, dazu zählt auch die Regierung.
Vermutlich dürfte Google hier aber nicht nur im White House unterwegs sein, ich bin mir ziemlich sicher, dass es mit deutschen Politikern und anderen Ländern genau so aussieht.

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Starbucks mit eigener Keyboard-App

Als gäbe es nicht schon genügend Emojis mischt sich nun auch Starbucks ins Spiel und veröffentlicht eine eigene Keyboard-App mit speziell Kaffee-Trinkenden Emojis…

Starbucks Keyboard
Starbucks Keyboard
Price: Free
  • Starbucks Keyboard Screenshot
  • Starbucks Keyboard Screenshot
  • Starbucks Keyboard Screenshot

Das Problem an der Sache: Starbucks kann die Emojis nicht als Text senden, da diese wahrscheinlich nie in den Standard aufgenommen werden. Daher muss das Keyboard die Emojis als Bilder zur jeweiligen App senden, die diese dann mit der entsprechenden Person teilen kann.
Anders herum könnte das Kaffeehaus dann falls ihr das Keyboard wirklich für alles nutzt auch alles mitlesen was ihr über das Keyboard eintippt. Die Android-Version findet ihr oben verlinkt, das Pendant für Apples iOS gibt es hier (UPDATE: Inzwischen nicht mehr, der Link ist offline, auch in Archive.org oder Google Cache).

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Withings wird von Nokia übernommen

Nokia übernimmt überraschend Withings, den Tracker-Hersteller für alle möglichen Anwendungen. Nachdem das Smartphone-Business 2013 von Microsoft direkt aufgekauft wurde sucht man natürlich nach weiteren Geschäftsbereichen in denen man Fuß fassen kann.

Withings Bodyscale Waage

Ganze 191 Millionen USD ist Nokia dies wert, damit zeigt man sichtlich Interesse sich statt Smartphones dann doch lieber auf Smart Home und Fitnesstracker zu konzentrieren.
Der Gerätehersteller war bisher immer einer der etwas anderen Hersteller. Die erste Smartwatch war eine klassische Uhr die im Hintergrund Daten sammelt die anschließend dann per App auslesbar sind. Neben dem Fitnesstracker existiert schon seit längerem eine Waage die gleich das Gewicht und sonstige Daten protokolliert und z.B. über IFTTT auch per Twitter oder E-Mail versenden könnte.

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Hunderte Accountdaten von Spotify einsehbar

Es gibt erneut ein Problem bei Spotify. Auf einem Pastebin sind hunderte Logindaten von Spotify-Kunden aufgetaucht, viele davon auch mit Family-Accounts.Spotify on a Laptop

 

Laut Spotify wird Pastebin regelmäßig auf solche Geschehnisse kontrolliert, in diesem Fall wurden die Nutzer aber noch nicht über den Einbruch informiert. Wer beim Einloggen bemerkt, dass die E-Mail-Adresse geändert wurde wird empfohlen sich an den Kundenservice zu wenden, die einem beim wiedererlangen des Accounts helfen können. Einige Nutzer berichten auch von Songs die in den eigenen Listen auftauchen, ohne sie selbst gehört zu haben. In einem solchen Fall ist es sicher ratsam erst einmal das Passwort zu wechseln um schlimmeres zu vermeiden.
Allerdings ist das auch nicht der erste Fall mit verloren gegangenen Daten, auch schon in vorherigen Fällen zeigte sich der Dienst eher uninteressiert und lies die Nutzer auch ungeahnt ihre Passwörter ändern.

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