Googles MicDrop Aprilscherz zeigt wie wichtig Layout ist

Google lässt zum ersten April quasi in allen Produkten irgendeinen Aprilscherz auf die User los. In der Fotos-App ist nun das Suchen mit Emojis möglich, in Google Maps gibt es eine herunterladbare Karte, mit einem tanzenden Pegman (das Streetview-Männchen) im 70er Outfit. Auch Google Mail hatte einen netten Aprilscherz namens MicDrop.

Google MicDrop mit Minions GIF, Google Mail Aprilscherz 2016
Aus dem Ankündigungsblogpost von Google

An sich war der Scherz nicht von schlechten Entwickler-Eltern. Es gab einen Button zum Absenden einer allerletzten E-Mail, alle weiteren Antworten vom Empfänger werden dann automatisch geblockt. Dank eines angehängten Minions-GIF und einer Platzierung des Buttons genau an der Stelle wo sich sonst der „Senden und Archivieren“ Button befindet haben aber sehr viele Nutzer das GIF an die falschen Personen gesendet und mussten dafür die Konsequenzen ertragen.
Aus diesem Grund entschied sich Google die Funktion auch wieder einzustellen, um noch mehr verärgerte Nutzer zu verhindern. Das zeigt den Entwicklern bei Google einmal mehr wie wichtig das Layout vor allem beim „Gegner“ Mensch als Gewohnheitstier ist.

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Google lagert auch Rechner-App in den PlayStore aus

Im Zuge der Auslagerung der standardmäßigen Apps von Stock-Android-Telefonen ist nun auch die Rechner-App im PlayStore gelandet.

Rechner
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Nach der Kamera-App ( Link nur noch für diejenigen die damals schon die Google Kamera bezogen hatten) (nicht mehr für neue Nutzer verfügbar) und der WeckerApp gibt es nun auch einen Android-Wear fähigen Rechner im PlayStore. Früher oder später werden sicher noch mehr Anwendungen kommen, die unter Umständen auch einige Vorteile gegenüber Drittanbieter-Apps haben.

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Developer: Google LLC
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Ubuntu Bash wird in Windows integriert

Erst hielt ich es für eine Art Aprilscherz, aber tatsächlich, eine der Kommandozeilen aus Linux-Umgebungen wird demnächst in Windows integriert. Bash, oder für nicht ganz so allwissende auch die Kommandozeile aus Ubuntu.

In Zusammenarbeit mit Canonical hat man die Umgebung als Windows-Programm geschrieben, die dann simpel per bash.exe auf Windows Systemen gestartet werden kann.
Das ganze funktioniert ähnlich wie das Programm Wine, nur etwas einfacher, da man bei der Ubuntu-Kommandozeile keine Windows-Internen Funktionen „erraten“ muss und ausprobieren muss ob eine Funktion auch wirklich eben das ausführt was man haben will.
Da Bash an sich OpenSource ist, geht dies für Windows leichter von der Hand als eine Windows-Laufzeitumgebung für Linux-Systeme.
Wer etwas genauer in die Technik möchte kann hier in einem Blog eines Canonical-Angestellten alles nachlesen. Das gleiche gibt es dann auch von der Windows-Seite, allerdings nicht ganz so Erklärbär-Mäßig.
Mit einer Bash-Unterstützung wird z.B. SSH innerhalb von Windows möglich, ohne dafür auf Drittanbieterprogramme angewiesen zu sein. Da die Linux-Kommandozeile ein eigenes Programm darstellt, wird man Befehle aus Windows cmd.exe leider nicht kombinieren können.

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