Liste aller Android-App kompatiblen Chromebooks

Auf der Google I/O stellte Google die Integration von Android Apps in das eigene Chrome OS vor. Damit verschmelzt man beide Welten etwas mehr um so ein Allround-Betriebssystem für die kommende Generation bereitzustellen.

Als ersten Zug muss Google dann dafür den PlayStore bereitstellen. Mit dem Chromebook Pixel fing man an, ein Acer Modell folgte. Nun gibt es eine Liste aller Geräte, die zu aktuellem Stand den PlayStore bekommen. Diese umfasst deutlich mehr Chromebooks und man kann davon ausgehen, dass deutlich mehr folgen werden.
Gerade die junge Generation ist sehr an Android gewöhnt, hier schafft man also ein System mit dem auch diese zurecht kommen wird und greift damit Microsoft direkt an. Microsoft selbst kann im mobilen Sektor nicht genügend Fuß fassen und auch erste Ansätze das Mobil-OS mit dem großen Bildschirm zu verknüpfen findet sehr wenig Zuspruch. Hier hat Google diese Lücke erkannt und will mit aller Kraft in diese hinein. Damit könnte Microsoft in Zukunft etwas mehr Probleme bekommen, da Cromebooks mit Android Apps auf einen Schlag durch den Preis deutlich attraktiver sein könnten als Windows-Convertibles oder klassische Laptops.

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Ein Tesla kann schwimmen

Elon Musk meldet sich mal wieder… Diesmal als Reaktion auf ein Video im Netz, welches relativ gut ankommt.
In diesem fährt ein Tesla Model S durch doch recht tiefes Wasser auf einer Straße und kommt im Gegensatz zu den anderen Autos erstaunlich gut voran.

Der Tesla soll also recht gut auf Wasser gleiten und die Räder auch dann eine art Antrieb darstellen.
Meines Erachtens zieht Elon sein Tesla mal wieder öffentlichkeitswirksam ins Rampenlicht. Die Äußerung passt zu so ziemlich allen bisherigen Marketing-Sachen für die sich Elon eingesetzt hat.

Damit wird der E-Wagen zwar noch nicht ganz zum Amphibienfahrzeug. Zumindest hat man hier aber einen kleinen angeblichen Vorteil gegenüber anderen Autos, den man gerne auch mit ausschlachtet.
Große Schwimmübungen sollte man mit seinem Wagen trotzdem nicht machen, die Garantie deckt keine Wasserschäden ab. Aufgrund des Designs des Motors wäre es theoretisch möglich das Auto auch unter Wasser zu verwenden, allerdings müsste dieser dann für genügend Wasserdruck ausgelegt sein.

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Amazon plant eigenständigen Musikdienst

Amazon will mit einem eigenständigen Musikstreaming-Dienst den bisherigen „Amazon Prime Music“ Dienst in einen eigenständigen Service auslagern. Wie Audible könnte dann Musikstreaming als getrennter Dienst unter eigenem Namen laufen und ist nicht mehr sichtbar an das Amazon-Ökosystem angebunden.

amazonmusiclogo

Dieser soll dann auch stärker mit Amazons Echo Dauerlausch-Mikrofon verbunden werden. So könnte Musikstreaming aktiv mit Echo angeworben werden. Weitere Details sind noch nicht bekannt, der bereits bestehende Music-Dienst für Prime-Kunden soll aber bestehen bleiben, auch wenn der neue Service etwas umfangreicher im Angebot werden könnte.
Hier drängt sich der Versandriese reichlich spät in einen Markt, der eigentlich schon durch Spotify und Apple Music gut abgedeckt ist. Wie gut der Service letztendlich funktionieren wird muss die Zukunft zeigen, ich schätze aber die Nutzer werden ähnlich wie beim Konkurrenzen Tidal auch nur mäßiges Interesse zeigen, da die meisten bereits einen Account bei einem Musikstreaming-Dienst haben dürften.

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Xbox App für Android und iOS veröffentlicht

Die von Windows 10 bekannte Xbox-App ist nun auch für Android und iOS vorgestellt worden. Darin ist es nun möglich im Shop zu stöbern und so ziemlich alles zu machen, was in der Windows 10-App auch möglich war.

Xbox
Xbox
Price: Free
  • Xbox Screenshot
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  • Xbox Screenshot

Die Android-App findet ihr im Widget verlinkt, das iOS-Pendant gibt es hier.

Ich habe die Xbox-App nie verwendet und bin seit jeher auch kein Spielkonsolen-Kind gewesen. Spiele sind immer noch eine PC-Sache, alleine schon weil es sogar noch auf der PS4 nicht möglich war einfach mal unüblichere Bildschirme mit etwas anderen Auflösungen anzuschließen. Die PC-Games mögen zwar viel mehr Festplattenspeicher verbrauchen, sind aber meines Erachtens deutlich variabler strukturiert. Erst mit dem Account-Zwang in Spielen wie ColinMcRae DiRT 2 kratzte ich das Xbox-Universum ein wenig an.

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Nonsense für zwischendrin #22

Ein Husky hat die Faszination Wasser erkannt und macht einfach mal Bläschen. Wir alle haben sicherlich mal unter Wasser die Luft rausgelassen oder mal durch den Strohhalm gepustet, manche mögen da vielleicht auch Spaß dran gefunden haben…

https://youtu.be/PPLYNh0TMI0

Der Husky sieht auf jeden Fall ganz schön entspannt aus – bin ich auch immer nach so etwas…

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Elon Musk plant eventuell fliegende Kampfpanzerrüstung

Elon Musk – der Ideengeber für so ziemlich alles innovative heutzutage – besuchte das Pentagon um über etwas zu sprechen. Als Antwort auf eine CNN-Meldung sagte er, dass es sich um einen „Fliegenden Metall-Anzug“ handelt. Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich also um eine Art Kampfrüstung für das Militär oder andere Institutionen.

Wie genau das aussehen wird ist noch nicht bekannt, als mediale Unterstützung wählte Musk ein Bild einer Rakete.
Mit dem neuen Konzept könnte man gerade Militärs ein wenig mobiler machen, so dass diese schneller z.B. durch dicht bewachsene oder stark gefüllte Plätze kommen können. Es könnte aber auch in eine ganz andere Richtung gehen und auch einfach eine moderne Variante des Transports sein.

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GIF in Whatsapp?

Die T3N meint animierte GIF-Bilder könnten in Facebooks WhatsApp kommen. Zumindest irgendwann.

Facebook sei dabei dieses in WhatsApp zu integrieren, entsprechende GIFs sollen dann automatisch abgespielt werden. Wo und Wann diese Funktion dann implementiert wird ist nicht gesagt, es sei in der Beta für iOS ersichtlich dass GIF kommen wird. Normalerweise implementiert Facebook neue Funktionen zu erst in der Beta für Android, hier scheint man, sofern die Gerüchte stimmen eine Ausnahme zu machen.

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Nachträglicher Geo-Eintrag in Google Fotos möglich

Google ist gerissen wenn es um fehlende Standortinfos geht. Normalerweise weiß Google wo ihr Fotos aufgenommen habt, auch ohne Standortangabe im Foto. Einerseits ist die Bilderkennung inzwischen so ausgereift, dass dies möglich ist, andererseits gibt euer Standortverlauf und die genutzte Funkzelle schon sehr viel Auskunft wo ihr beim Aufnahmezeitpunkt wart.

Letzteres bindet Google nun in Google Fotos etwas transparenter aus und bietet dem Nutzer nun an, aus seinem Standortverlauf einen passenden Ort zu wählen, falls dieser vom Nutzer nicht mit dem Foto gegeben wurde. Natürlich ist auch das Optional, aber mit der Datenmenge die Google nun inzwischen hat, ist es praktisch nicht mehr möglich ein Foto hochzuladen ohne dass Google weiß von wo es ist. Gerade in Google Fotos beobachte ich in letzter Zeit wie langsam aber sicher die Nutzer an den Datenfundus herangeführt werden. Ob man es mag oder nicht, so ist der Lauf der Dinge.

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Samsung Update sperrt Nutzer aus

Einige Marshmallow-Updates für Samsung Smartphones sperren Nutzer aus ihren eigenen Smartphones aus. Nach dem Update ist weder der Fingerprint noch der Entsperrcode gespeichert.

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Kurioserweise betrifft das nur Samsung Galaxy S6, S7, Note 4 und Note 5 Nutzer. Auch da sind nicht alle betroffen, nur einige melden das Problem. Der einzige Workaround ist das sperren und Entsperren durch die Remote-Verwaltung von Samsung. Alternativ kann man auch vorsorgen und vor dem Update den Entsperrcode und den Fingerprint-Reader zu deaktivieren. Nach der Aktualisierung kann dieser dann wieder aktiviert werden.

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Alphabet-Tochter Sidewalklabs baut nächstes Überwachungsnetz auf

In New York entsteht gerade das nächste Überwachungs-WiFi (Archivlink – Das Projekt wurde wegen Ghettobildung um die Hotspots eingestellt). In Dimensionen die fast die ganze Stadt abdecken ermöglichen umgebaute Telefonzellen eine Datenübertragung von 1 Gbit/s, sofern man nicht weiter als 50 Meter von einem Access Point entfernt ist und man dann auch zustimmt dass alle Daten die irgendwie anfallen von allen Tochterfirmen der Aphabet Inc. genutzt und verwertet werden können. Dazu gehört eben auch Google und co.

Sidewalklabs Access Point (via)

Das ganze wird natürlich auch kostenlos nutzbar werden, die Refinanzierung findet über eure persönlichen Daten statt.
Das Ziel der Geschichte ist, eine Stadt auf den technisch neuesten Stand zu bringen. Hier hat man sich also New York als Musterstadt ausgesucht und fängt an zu modernisieren.

In Zeiten immer fetter werdender Mobilfunkverträge eigentlich gar nicht mehr so ganz notwendig, allerdings zieht Google und co. hier die Leute mit der versprochenen Geschwindigkeit in den sprichwörtlichen Glaskasten. Ähnlich hoch wie die Geschwindigkeit wird wohl auch die Nutzerzahl steigen. Spätestens seit Snowden haben viele sowieso schon die Hoffnung auf Vertraulichkeit im Netz aufgegeben und setzen auch keine Hoffnung auf Rückkehr ihrer Privatsphäre.

Meine Empfehlung: Solche Dienste sind nur mit vernünftigem VPN nutzbar. Hier wäre dann wichtig, dass der Dienstleister für den VPN die für das jeweilige genutzte Protokoll maximal mögliche Verschlüsselungsstärke anbietet und nicht in einem der „Fourteen Eyes Countries“ ansässig ist. Bonuspunkte gäbe es von mir an einen solchen Dienst dann, wenn dieser zusätzlich auch noch per OpenPGP verschlüsselten Mails einen Support anbietet und die gesamte Zahlung auch über das Bitcoin-Netzwerk anbietet. Mit VPNs ist man dann unter Umständen nicht mehr mit dem vollen Gbit/s im Internet, allerdings meistens mit einer Geschwindigkeit die DSL-Anschlüssen entspricht.

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