Apple hat erneut Probleme mit dem Datum

Nicht nur Zeitumstellungen und Jahreswechsel bringen Apple iPhones durcheinander, nun erscheinen leere Mails vom Neujahrstag 1979 (Unix-Zeitwert 00 00 00 00) in der Mail-App.

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Die Geistermails sollten sich abstellen lassen, wenn man sein Gerät neustartet. In der aktuellen Beta-Version ist der Fehler umgangen in dem das Datum sich einfach nicht mehr auf Neujahr 1970 einstellen lässt. Dies dürfte neuen ähnlichen Problemen wie diesen hier aber nicht weiterhelfen. Voraussichtlich wird sich Apple aber schnell um eine Fehlerbehebung kümmern, gerade weil die Jungs aus Cupertino bzgl. der Zeit nicht unbedingt gerade als Profis bekannt sind. Ob weitere Zeit-Fehler auftreten kann man noch nicht sagen, da Probleme mit dem Datum allerdings häufiger auftraten kann man davon ausgehen dass früher oder später ein weiterer Bug diesbezüglich auftauchen wird.

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LMcable vereint Apple und Android

Das Kickstarter-Projekt LMcable will Apple und Android versöhnen in dem es einfach ein Ladekabel für beide Geräte anbietet. Ähnlich wie Esbeecables kommt auch hier Leder als Material zur Wahl.

Für umgerechnet 22€ kommt das Kabel in einer Ummantelung eurer Wahl zu euch, für das Teilen in sozialen Netzwerken gibt es ein Kabel oben drauf. Mehrwertsteuernachzahlung kommt in dem Fall nicht auf euch zu, da dies sich direkt an der Grenze des Freibetrags befindet. Versendet werden soll bereits im April, sofern durch das ähnliche Sharing-System wie bei Znaps nicht ähnliche Management-Probleme entstehen.

Ich habe mir das LMcable einmal gekauft, da ich ein etwas design-Kompatibleres Kabel für mein LG G4 benötige. Über das Kabel an sich werde ich dann natürlich separat berichten, dank fehlendem Apple-Gerät kann ich allerdings diesen Aspekt nicht bewerten.

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Apple lässt sich „Airpods“ Namen patentieren

Apple könnte an Bluetooth-In-Ear Kopfhörern arbeiten. Zumindest besagt dies eine bestätigte Trademark im Auftrag von Apple (durch Drittanbieterfirmen) laut Informationen von MacRumors.

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Die besagten Kopfhörer dürften allerdings noch in weiter Ferne sein. Bisher existiert nur ein Trademark für den Namen.

Direct Messenger macht aus Twitter einen Messenger

Eine neue App bereitet Twitter-Direktnachrichten Whatsapp-Mäßig auf, so dass per Direktnachricht gechattet werden kann.

Nach einem Login in der App mit dem simplen Namen „Direct Messenger for Twitter“ werden alle möglichen Kontakte Messenger-Mäßig aufgelistet. Auch ein Chat mit Bildern ist möglich, diese werden allerdings als Link gesendet und sind demnach in anderen Twitter-Anwendungen auch nicht als Bild nachvollziehbar. Um die Bilder artgerecht anzeigen zu können müssen beide Gesprächspartner „Direct Messenger“ verwenden.
Ob die App später auch für Android und andere Plattformen verfügbar sein wird steht allerdings noch in den Sternen.

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Apples „Slide to unlock“ Patent in Deutschland für nichtig erklärt

Kurz notiert: Apple hat in Deutschland kein gültiges Patent mehr auf die übliche Smartphone-Entsperr-Geste eigens benannt als „Slide to unlock“. Entschied der BGH vor kurzem.
Das bedeutet erst einmal nichts weltbewegendes, hauptsächlich dürfen alle anderen Hersteller von Smartphones die Geste, so wie sie auch von Apple genutzt wird weiterhin rechtmäßig verwenden – was sie ja sowieso schon tun und getan haben. Nun dürfen andere Hersteller das Patent auch ganz kopieren und sogar den Apple-typischen Schriftzug „Slide to unlock“ auf ihre Entsperr-Schaltflächen schreiben, solange sie dies nur in Deutschland so tun. In anderen Ländern ist das Patent weiterhin wirksam, bis die dortige Gesetzgebung das Patent ebenfalls für nichtig erklärt.

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Der Apple AppStore ist auf dem FTC-Prüfstand

Nachdem einige Konkurrenten Apples Geschäftsmodell im AppStore stark kritisierten geht nun auch die FTC zum Prüfstand und will den Apple AppStore, genauer gesagt, die Abo-Modelle von diesem genauer in Untersuchung nehmen. Die Vorwürfe der Konkurrenz beschuldigten Apple, der AppStore sei generell nicht Konkurrenzfähig.

(c) wikimedia commons https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Apple_I.jpg

Ob die Machenschaften von Apple nun endgültig wettbewerbswidrig sind, will die amerikanische FTC nun prüfen. Man geht davon aus, dass es grundsätzlich nicht angenehm für Apple wird.

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