Die Surface Headphones im Test

Microsoft muss sich schon seit längerer Zeit neu orientieren. Mit dem Betriebssystem geht es auf sehr lange Sicht nicht mehr richtig weiter, da die jungen sich alle relativ früh an Android gewöhnen und im Hardwarebusiness fasst man gefühlt immer noch Fuß.
Vor kurzem gab es tief in der Nacht für relativ kurze Zeit die Surface Headphones für einen recht guten Preis, und so konnte ich dort auch einmal Hand anlegen

Vorweg sei einmal gesagt, dass ich kein Audioprofi bin. Ich kenne zwar den Unterschied zwischen HiFi und Normalo und meine auch den Unterschied zwischen unkomprimiert und MP3 zu hören, das mag aber alles Pseudoeffekt sein.

Die Surface Headphones kommen wie für die Serie üblich in einem doch hochwertigen Karton an, der eher an Smartphones erinnert, aber der Designsprache der Linie total entspricht.

Im Karton ist erst einmal – und das ist schön – eine Tragetasche, in der die Kopfhörer auch gleich drin sind. Mit dabei ein USB Type C Kabel (endlich lernt Microsoft mal, dass USB Type C auch zum Laden verwendet werden kann) und ein Klinkenkabel.
Ich schätze aber mal, dass das Klinkenkabel so gut wie gar nicht benötigt wird. Immerhin handelt es sich hier um Bluetooth-Kopfhörer und das wird in meinen Augen auch der Haupteinsatzzweck sein.

Designtypisch für die Serie sind die Oberflächen aus Aluminium und in hellem Grau gehalten. Immerhin soll es sich zu den Surfaces gesellen. Auch der komplette Rest des Hörers ist in verschiedenen Grautönen.

Aus der Packung angeschaltet haben die Kopfhörer erst einmal ca. 60 % Akkuladung und schalten sich direkt in einen Suchmodus ein. Wie ein übliches Bluetooth Gerät zum Smartphone geklickt und schon kann es losgehen.

Cortana begrüßt, nennt die Akkulaufzeit in Reststunden und von welchen Geräten man gerade Ton hören sollte (Die Kopfhörer können zu zwei Geräten parallel Verbindung halten).
Positiv: Auch Android sieht den Akkustand der Kopfhörer und kann diesen anzeigen. Hier lernt Microsoft also auch, dass es nichts bringt eigene Hardware auch an eigene Software zu binden und die Surface Headphones nutzen hier Standard-Bibliotheken aus dem Bluetooth Konsortium.

Der linke Drehregler am Kopfhörer stellt die Welt leiser und der rechte dreht die Musik lauter. Cortana erkennt, ob Musik läuft und sagt an, wann Maximum erreicht ist, ansonsten ist dies während der Musik mit einem Piepen zu hören. Wenn die Geräuschverstärkung aktiv ist, passiert dies genau so. In Musik mit Piepen, sonst Cortana.

Schade ist, dass die Erstsetup-Anleitung nicht direkt auf die Kopfhörer reagiert. Dreht man bei der Ansicht dann auch tatsächlich den Drehregler, hätte ich ein kurzes „gut gemacht“ gefolgt vom nächsten Schritt erwartet. Bei Apple und Google würde ich dies fast schon voraussetzen.

Noise Cancelling

Active Noise Cancelling ist immer so ein Ding. Letztendlich Antischall und in Kürze erklärt: Das Gegenteil von dem der Mikrofone aufgezeichneten Signal in Echtzeit über die Kopfhörer abgespielt. Beide Schallwellen gleichen sich aus und zack: Stille.
Das Schwierige daran ist, dass jedes Gehör anders ist und man ganz genau herausfinden muss wie viel die Kopfhörer ohnehin schon mechanisch aus dem Ohr raushalten. All das bestimmt die Stärke der dann auszuwerfenden Schallwellen.
Bei den Bose QC30 die ich hier schon einmal vorstellte, ergab dies in frühen Firmwareständen meist ein ganz lustiges, relativ hoch klingendes Hundegebell eines viel zu kleinen Dackels, wenn denn mal ein doch größerer Hund zu hören war. Auch eines der großen Probleme bei den QC30 war, dass Druckwellen und deren Ton von aneinander schnell vorbei fahrenden Zügen via ANC relativ schmerzhaft ans Trommelfell weitergegeben wurden, Bose glich dies relativ schnell aus und so war dies kein großes Problem mehr.

Es lohnt sich also, nicht nur bei Microsoft, sondern bei fast allen ANC-Kopfhörern die Apps zu behalten und auch mal zu öffnen. Zumindest Bose hat fast ständig Firmwareupdates mit neuen Versionen der ANC-Software. Man kann nur hoffen, dass das Microsoft ebenso tut.

Soweit ein kleiner Ausflug in die Technik. In meinem näheren Umfeld habe ich leider keine Hunde, und wenn, dann sehr ruhige Hunde denen das „sprechen“ fieser Weise abtrainiert oder gar abgezüchtet wurde oder welche die mit ihrer Situation scheinbar zufrieden sind. Auch hat sich jetzt mein Lebensstil etwas geändert. Ich bin kein Pendler mehr und damit ist die verlorene Lebenszeit in Zügen faktisch gar nicht mehr vorhanden. Käme es wieder zum Pendeln, wäre nun relativ schnell ein Auto gekauft und beim Fahren sind Kopfhörer sowieso tabu.
Ich werde das Noise Cancelling also nicht auf die gleiche Weise wie bei den Bose QC30 testen können.

Da das ANC der Surface Headphones regelbar ist (für mich eine Grundvoraussetzung für ANC-Kopfhörer) war ich mit diesen auch bereits auf dem Fahrrad unterwegs. Dazu gehört dann auch der entsprechende Fahrtwind.
Die Surface Headphones spielen den Fahrtwind auch 1-2 Sekunden bei passendem Wind in die Ohren ab, haben dann aber einen hörbaren „Schalter“ der das ganze einmal wegschaltet (Die Bose QC30 tun an Fahrtwind auch mit aktueller Firmware faktisch gar nichts, was vielleicht sogar besser ist). Da man auf dem Fahrrad ganz besonders unter Kopfhörern sich üblicherweise häufiger umschaut passiert das auch relativ häufig. Für windige Gegenden ist die Variante Microsoft vom Noise Cancelling also für Spaziergänge geeignet, aber nur unter Bedingungen zum Radfahren (mal abgesehen davon, dass dich die Polizei mit kleinem Bußgeld belegen kann, wenn dies entdeckt wird).

Moderater Straßenlärm zu Corona-Stillstands-Zeiten ist überhaupt kein Problem. Ein vor dem Haus auf unebenem Kopfsteinpflaster fahrendes Auto hört man natürlich.
Allerdings werden Türen die beim Schließen, weil sie verzogen sind gegen einen Widerstand gedrückt werden und dann natürlich knallen, problemlos ab ca. der Hälfte der Stärke unterdrückt. Von konstanten Rauschgeräuschen spreche ich hier gar nicht erst, weil das unter anderem auch einer der ersten Einsatzgründe für Geräuschunterdrückung ist.

Ton

Ausführlich über die Schallunterdrückung kann man immer schreiben. Aber man sagt ja, dass man mit Kopfhörern ja auch Dinge hören kann. Das funktioniert natürlich auch mit den Surface Headphones.
Alles in allem stehen sie denjenigen die ersetzt werden – den Razer Electra – nichts entgegen. Noise Cancelling am stationären PC ist vielleicht ein bisschen übers Ziel hinaus und sie werden ja auch mit dem Surface auf Reisen gehen – aber damit kann ich jetzt mein Reiseset auf die Bose Quietcontrol 30, ein paar Bowers & Wilkins C5 und eben die Surface Headphones, wenn sie denn mitmüssen, einschränken.

Vergleichen möchte ich die Surface Headphones primär mit den Bose Kopfhörern. Ein Vergleich mit HiFi-Inears wie die C5 ist einfach nicht angebracht. Die Surface Headphones versuchen gar nicht erst sich im HiFi Bereich zu platzieren, dann braucht man sie auch nicht mit HiFi vergleichen.

Aufgrund der Bauweise haben die Surface Headphones einen recht kräftigen Basston, das bekommen die Bose InEars zwar auch hin, aber über die Over-Ears wirkt der Bass noch einmal ein bisschen kräftiger. Im Vergleich Bose und Bowers & Wilkins würde aber trotzdem B&W gewinnen, weil dort das Klangerlebnis komplett ohne Geräuschunterdrückung einfach echter wirkt.
Im Ersteindruck hatte ich das Gefühl, dass ich mich besonders auf die Mitten konzentrieren muss, um diese auch zu hören. Ganz so verteufelt wie „beats by dr. dre“ (die man als Liebhaber von Musik nun wirklich nicht kaufen sollte) sind die Surface Headphones nicht – das mag aber auch daran liegen, dass ich jahrelang keinen Over-Ear aufgesetzt hatte und nur InEar-Ton im Ohr hatte.

Schlussendlich habe ich mir dann (wie bei fast überall) einen kleinen EQ eingesetzt:

Mit dieser fast vertikalen Linie fahre ich meinen Musikgeschmack quer durch die Genres eigentlich meist gut.
Alles in allem ist der Ton schon ausgeglichen und vergleichbar mit den Bose In-Ears

Anschließend noch die Mikrofone:

Folgende Minute habe ich einfach mal gelabert. Initial als mp4-Audio, zwecks WordPress einmal mit den Höchsteinstellungen zur MP3 gemacht. Hört einfach selbst:

Ein Problem der Bandbreite

Bluetooth hat eine extrem schmale Bandbreite. Nutzt ihr wie ich mehrere Geräte aus dem Surface-Lineup und betreibt ihr eure Maus und Tastatur womöglich ebenfalls via Bluetooth werdet ihr das über die Surface Headphones recht schnell merken.
Würde ich diesen Text via Bluetooth an meinem Microsoft Modern Keyboard tippen, hätte ich alle Nas lang kurze Aussetzer im Ton. Das liegt scheinbar daran, dass sich alles ein Megabyte teilen muss. Ganz besonders merkt man das beim Fingerprint via Bluetooth, aber richtig störend wird es erst wenn ihr mit Bluetooth-Geräten in Spielen unterwegs seit – unabhängig davon ob zeitkritisch oder nicht.
Ihr solltet also darauf achten beim Einsatz der Surface Headphones beim Spielen möglichst wenig Traffic über andere Geräte zu haben.

Doppelverbindung oder nicht

Ein kleines weiteres „Ärgernis“: Die Surface Headphones können sich mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden. Manchmal verhaspeln sich die Kopfhörer aber und ignorieren Audio von einem Gerät. Um das dann zu beheben, müsst ihr entweder bei einem Gerät Bluetooth deaktivieren, oder das andere Gerät in der App trennen. Nervig, aber machbar, und sicherlich etwas das Microsoft bereits in der Liste der Fehler hat.

Die App

… ist relativ rundimentär. Die Surface Headphones suchen, sie verbinden und dann die jeweiligen Einstellungen anzeigen – nicht viel mehr. Allerdings kommen über die App auch die Firmwareupdates, und das ist, weil eine Android und iOS-Variante fehlt, noch der einzige Weg diese zu aktualisieren. (Warum eigentlich nicht direkt in Microsoft Update zusammen mit den anderen Gerätetreibern?)
Was die App nicht kann: Lautstärke und ANC-Stärke via Mausklick setzen, dass muss weiterhin über die Drehregler passieren.

Fazit

Die Microsoft Surface Headphones sind gute Kopfhörer, die einen für die Geräteklasse starken Bass haben, aber im Prinzip nichts am Ton vernachlässigen. Für viele wird es womöglich auch Noise-Cancelling vom Smartphone weg, hin zu professionelleren Arbeiten am Laptop bringen. Weil sie eben via Noise-Cancelling nicht originalgetreuen Sound wiedergeben sind sie nur bedingt etwas für Musik- oder Videoproduzenten, aber zum normalen Arbeiten und „Abschalten“ auf Reisen ein guter Begleiter, der sich nicht nur aufs Handy konzentriert.

Wünschen würde ich mir aber trotzdem noch eine Android- und iOS App. Wenn Microsoft im Hardwarebusiness Fuß fassen will, dann ist auch dort eine App (die genau so Firmwareupdates macht wie die Desktop-App) angesagt.
Fast alle Probleme, die ich mit den Surface Headphones hatte, sind via Software oder Firmware lösbar. Generell sind fast alle Geräteprobleme, die mir in der Surface Serie untergekommen sind auch auf Software zurückzuführen, was aber auch heißt, dass Microsoft mit der Hardware einen verdammt guten Job macht.
Technische Kniffe benötigt es nur zum Management vieler verschiedener Surface Zubehör-Geräte in parallelem Einsatz. Mit Surface Keyboard, Surface Mouse, Surface Headphones und Surface Dial könnte es relativ knapp werden im schmalen Äther den Bluetooth zur Verfügung hat (Stichwort Traffic Shaping und QoS im Bluetooth-Bereich).

Für die Zukunft erwarte ich regelmäßige Softwareupdates, die einerseits die Probleme ausbessern, aber andererseits auch Verbesserungen, z.B. im Noise Cancelling mitbringen und würde auch zu In-Ear-Kopfhörern oder einem kleinen Bluetooth-Headset in der Surface-Serie nicht nein sagen.

TL;DR

Pro:

  • Das Noise Cancelling versucht Fahrtwind auszugleichen
  • Tonqualität trotz Bluetooth ausreichend
  • Das veränderte „Druckgefühl“ bei aktivem ANC ist vorhanden, aber nicht stark und bei weitem schwächer als bei den Bose QuietControl 30.

Verbesserungsvorschläge:

  • Wenn schon Cortana auf den Kopfhörern ist sollte man auch eine Titelansage per Cortana-Stimme machen können. Für diejenigen die dies wollen.
  • Nur um es noch etwas flüssiger zu machen: Die Verpackung verweist relativ zentral auf die „App“ hin die man sich herunterladen kann. Viele können sich denken, dass es sich hier dann nur um eine Windows-App handelt, aber wenn man schon von „App“ und nicht von „Windows-App“ spricht, kann man doch auch eine iOS- und Android-App nachlegen, oder?

Contra:

  • Weil die Kopfhörer mit mehreren Geräten verbunden werden können verhaspelt sich der Kopfhörer manchmal und ignoriert das Audio eines Gerätes während das andere eigentlich ebenfalls Still ist.
  • Die Stufe zwischen Geräuschverstärkung und ANC sollte noch eine Stufe „ANC aus“ enthalten.
  • Die Mikrofontaste gibt keinerlei Audio-Feedback ob aktiv oder nicht (wenn das überhaupt deren Funktion ist).
  • Die Power-Taste könnte erhobener sein. Will man die Kopfhörer die ersten Male „blind“ ausschalten kann man sich nur die Mikrofontaste erfühlen und muss dran denken, dass eine fast nicht fühlbare Taste darüber ist.
  • Nutzt man wirklich alle Bluetooth-Zubehörteile (Maus, Tastatur und Kopfhörer) kann es zu kurzen Aussetzern im Ton kommen.

Wenn Werbeanzeigen deine Herzfrequenz kennen

Reißerische Überschrift. Aber zumindest – möglich gemacht worden durch ein still eingeführtes Feature von Google im hauseigenen Chrome-Browser.

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Pixabay – JuralMin – Bluetooth

Mit Web Bluetooth ist es Seitenbetreibern möglich gemacht worden gewisse Daten von Fitnesstrackern abzurufen. Zu erst einmal können Website-Betreiber nun wissen welche Bluetooth-Geräte ihr in der Nähe der Website (beziehungsweise des Rechners mit laufender Website) habt. Euer Smartphone, euer Fitnesstracker, euer Smart-TV und unter Umständen die Smartwatch und die Musikanlage ist also bekannt. Ebenfalls mögliche Laptops die im gleichen Raum stehen. Über Techniken wie Google Tone (mit Tönen im nicht hörbaren Spektrum), die Werbetreibende gerne einsetzen um z.B. am Smartphone zu erkennen welche Werbeanzeige gerade auf dem TV nebenan läuft können viele Geräte dann schon ordentlich Daten austauschen. Schließlich weiß der Seitenbetreiber bzw. Werbetreibende bereits dass ihr ein anderes Gerät habt, über die Bluetooth-MAC-Adresse unter Umständen sogar welches genau es sein kann.

Nun kommt Googles „don’t be evil“…

und zwar in Form der Permission API. Ein bisher instabiler Teil des Web Bluetooth Projekts beschreibt die Anbindung an das Berechtigungssystem von Google Chrome und später sicherlich auch Android. Vermutlich konzipiert als verpflichtend für Websitebetreiber, kann man aber sicher davon absehen solange das Feature weiterhin instabil ist. Google dürfte sehr wenig Ambitionen haben dieses Feature in einen stabilen Zustand zu bringen, da die Werbeeinnahmen die Haupteinnahmequelle sind und ein Nutzer der eine Berechtigungsanfrage ohne ersichtlichen Grund sieht eher ablehnen wird.

Der Trick den Google dann anwendet: Die Website von Google Fit wird über diese Funktion die Daten direkt vom Fitnesstracker abrufen können, sofern ihr es denn zulässt, es ist ja ein Vorteil für euch. Et voilá – die Google Play Services eures Android-Telefons, der Smartwatch oder des Fitnesstrackers, sowie *.google.com hat eine generelle Ausnahme zum Übertragen aller möglichen Daten inklusive der Herzfrequenz und so weiter.

Ihr glaubt nicht wie viel der Werbung, die euch angezeigt wird direkt von Google-Serverclustern geladen wird – all diese sehen nun eure Herzfrequenz. Das Partnernetzwerk das beim Suchen nach der humansten Methode mit der bisherigen Freundin Schluss zu machen wirbt weiß also nun dass du einen höheren Puls hast, weil du beim Anblick hart gephotoshopter Frauen eher ermutigt wirst. Außerdem weiß das Partnernetzwerk bereits dass du eher weniger Sport machst, weil dein Puls eher im höheren Normalbereich ist – oder eben andersrum. Man kann dir also direkt in deiner Bannerwerbung die relevantesten Damen die mit dir halbwegs zufrieden sein würden anbieten – das ist doch ein Vorteil, oder?

Es ist alles „don’t be evil“ wenn es verpackt wird

Ihr wisst worauf ich hinaus möchte: Google verinnerlicht diesen Leitwert, Google verfolgt ihn wo man nur kann. Allerdings sind sie die besten Trickbetrüger wenn es darum geht den eigenen Profit durchzumogeln. Wenn es darauf ankommt, kann Google handfest beweisen dass der Leitsatz eingehalten wird – dagegen kann man nicht ankommen.

Außer man deaktiviert den Bluetooth Adapter in den Geräteeinstellungen oder steckt ihn, falls man noch kann, erst an wenn er denn gebraucht wird – zumindest in diesem kleinen Teilaspekt. Das würden realistisch gesehen die allerwenigsten Nutzer machen bzw. ist es zwischen zwei Smart-TVs unter Umständen gar nicht mal möglich.

Gedankengang angestoßen durch Fefe