Google Chrome bekommt mehrsprachige Rechtschreibprüfung

Ein weiteres sinnvolles Feature, was Google im Chrome-Browser integriert.
Chrome kann in Zukunft Rechtschreibprüfung in mehreren Sprachen parallel ausführen.

Im Developer-Kanal des Google Chrome ist das Feature bereits integriert. Das Feature wird dann mit der Zeit über die Beta-Version in den Stable-Kanal eingepflegt.
Mehrere Sprachen können im Chrome dann unter chrome://settings/languages eingepflegt werden, die sich dann im Rechtsklick-Menü parallel aktivieren lassen.

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Ethernet-Adapter für Google Chromecast vorgestellt

Google hat soeben ein Ethernet-Adapternetzteil für den eigenen Streaming-Stick Chromecast vorgestellt.

Google Chromecast USB-NetzteilDer Ethernet-Adapter für Chromecast

Mit diesem kann der Chromecast nun auch in No-WiFi Zonen mit bis zu 100 Mbit/s betrieben werden. Allerdings benötigt der Chromecast dann auch eine Steckdose und kann nicht mehr über den USB-Anschluss des Fernsehers betrieben werden, da mit dem Ethernet-Adapter auch der Stromverbrauch steigt.
Vorerst ist das Gerät nur in den USA verfügbar ausverkauft, die Seite im PlayStore wurde aber bereits übersetzt und Bildmaterial inkl. EU-Stecker gibt es ebenfalls, so dass wir diesen Adapter auch recht schnell in Deutschland erwarten dürften.

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Hiermit könnt ihr USA-Politik aus eurem Internet verbannen

Seid ihr es leid ständig über USA-Politik im Netz zu lesen? Überall da wo Werbung sein sollte prangt auf englischen Seiten einfach nur noch Wahlwerbung?

I Haven't Got Time for the 'Paign
I Haven't Got Time for the 'Paign
Developer: admin
Price: Free
  • I Haven't Got Time for the 'Paign Screenshot

Damit ist nun endgültig Schluss mit Wahlen in Bezug auf Amerika, nicht nur eine Seite, sondern gleich Demokraten und Republikaner gemeinsam sind dann aus eurem Internet verbannt – zumindest solange ihr Google Crome verwendet und die Erweiterung installiert habt. Zumindest hilft diese Erweiterung dann vor Ablenkung durch US-Wahlwerbung verschont zu bleiben.

Wäre nett, wenn es so etwas auch für deutsche Politik geben würde, um dies zumindest Stundenweise auszublenden. Bei unserem System wird es aber weitaus komplizierter zu realisieren als beim US-Wahlsystem.

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Google realisiert Mitfahrzentrale

Durch den Aufkauf von Waze hat Google bisher die Stauerkennung über Google Maps verbessert und die Teams bisher an Google Maps arbeiten lassen.

Nun soll in Google Maps auch ein System für Fahrgemeinschaften integriert werden und übernimmt damit ein Dienst, der momentan noch im Dienst von Waze läuft.
Hier will Google vermutlich Wind in die Branche bringen. Ein solches System in Maps integriert wird aufgrund der großen Nutzerzahlen zu einem ernsthaften Problem für bisherige Spitzenreiter der Carsharing- und Mitfahrzentralen-Branche.
In drei Städten in Israel läuft das Projekt von Waze als Pilot-Phase an, bei Erfolg wird Google sicher versuchen dies zu übernehmen und möglichst global auszurollen.

Wird die nächste Google Glass eine Business-Glass?

Die nächste Version von Google Glass ist bereits durch die FCC gewandert und scheint bereits fest geplant zu sein.
Nachdem Google leidig feststellen musste, dass die Google Glass überwiegend Negativ aufgenommen wurde versucht es Google mit der nächsten Version vermutlich mit einer rein auf Business-Nutzer ausgelegten Brille.

 

Laut Kommentaren soll die Google Glass 2 aber eher ein Hardware- und Softwareupdate sein, als ein optischer und technischer Fortschritt.
Man darf gespannt bleiben wie Google ihr Produkt „Glass“ rettet. Viele Googler sind fest davon überzeugt, dass die Glass ihre Nische finden wird, sie aber bisher noch nicht gefunden hat.
Die zweite Glass soll Berichten von 9to5google.com zufolge am Ende des Jahres in eine Testphase gehen.

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Google Photos Speicherplatz doch begrenzt

Logisch, es gibt nichts was Firmen unbegrenzt anbieten können. Im Fall Google Photos scheint die Grenze bei etwa 20.000 Bildern zu liegen wie ein Nutzer herausgefunden hat, dieser lässt sich aber durch hinzukaufen von Speicher bei Google weiter aufstocken.

 

Natürlich gibt es nirgendswo unbegrenzten Speicher, gerade für etwas Kostenloses oder Werbefinanziertes wie es Google nun mal eben hauptsächlich macht. Hier war Google aber recht clever mit „unbegrenztem Speicher“ zu werben, damit dann aber sich das Recht auf Kompression der Bilder einzubehalten (Originalauflösung wird laut Einstellungen weiterhin angerechnet) und diese dann ebenfalls wie schon von Picasa bekannt auch noch in der Anzahl zu beschränken… Weil „unbegrenzter Speicher“ sich ja nicht unbedingt auf die Anzahl beziehen muss.

Laut einem Google Mitarbeiter soll das „Problem“ nun behoben sein, bzw. (Achtung: Meinung) man hat die maximale Anzahl so hoch gesetzt, dass selbst Profifotografen diese Grenze voraussichtlich nicht erreichen werden.

Google erkannte Personen als Gorillas

Bilderkennung ist fernab von jeder Perfektion, und wird es auch bleiben. Trotzdem setzen Google, Microsoft, Facebook und co. sie bereits mit einigem Erfolg und relativ sicheren Trefferraten ein.

Ein letzter Fehlschlag machte aber vor kurzem die Runde (dessen Foto ich aus Persönlichkeits-Gründen hier nicht weiter verbreiten werde). Bestimmte Personen wurden von der Maschine falsch einkategorisiert und als „Gorilla“ betitelt. Ein Fehlschlag der vorkommen kann und z.B. bei anderen Gegenständen auch weiter vorkommen wird.
Dieser Fehler wurde jedenfalls bereits akkurat und schnell behoben, wie man es bei solchen Storys auch erwarten würde. Ebenfalls soll wohl an einer Art Wortfilter gearbeitet werden, welche sprachlich riskante Wörter erkennt und vorerst nicht kategorisiert.

Google Maps wird vor Bahnübergängen warnen

An Google Maps wird ständig gewerkelt. Vor einigen Monaten kamen in einigen Städten 3D-Navigation hinzu, in letzter Zeit hatte sich Google auf Staumeldung und -genauigkeit konzentriert und nimmt dazu u.A. auch Daten von gerade aktiven Google-Maps Navigationen.

Railroad crossing on Interurban Trail (South) (Wikimedia Commons CC by SA 2.0)

 

Nun soll Maps nun auch vorerst vor gefährlicheren Bahnübergängen warnen und baut damit ein weiteres „verbales Straßenschild“ in die eigenen Karten ein.
Damit trägt Google nun wieder ein wenig zum Versuch bei den Google Maps-Navi-Nutzern ein wenig mehr Sicherheit und auch ein wenig mehr Vorteile gegenüber anderen, immer noch den Markt beherrschenden Apps zu bringen.

Damit geht Google einen weiteren Schritt in die Richtung so ziemlich jedes Straßenschild zu digitalisieren und damit die Abhängigkeit und die Vertrautheit in ein Navi zu stärken. Wenn diese Daten nicht topaktuell gehalten werden könnte damit aber unter Umständen mehr Schaden durch Unachtsamkeit passieren als verhindert werden kann, oder wie AndroidPolice so schön titelt: „Google Plans To Integrate Railroad Crossing Locations In Maps Because Dumb People Keep Getting Hit By Trains„.

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