Israelische Firma hilft FBI bei Suche nach Apple-Backdoors

Apple kämpft gerade gegen den den Einbau einer Backdoor in iOS im Auftrag des FBI. Da Apple die Bürger eben nicht gläsern machen will kümmert man sich nun um externe Dienstleister, die Schwachstellen in iOS finden sollen.

Das FBI will in iPhones hinein kommen

 

Nun hat das FBI auch den ersten Partner dafür gefunden. Die Firma Cellebrite in Israel kümmert sich nun offiziell „nur“ um das iPhone, welches in dem eigentlich gemeinten Attentat im Spiel war. Da das Medienecho nach der Reaktion von Apple sehr groß war schlugen einige Sicherheitsexperten verschiedene Angriffsmethodiken vor, diese soll die Firma im Auftrag des FBI nun auch ausführen. Eine Angriffsmöglichkeit wäre der externe Zugriff auf den Speicher des iPhones und das stetige Überschreiben des Blocks für den Counter der Bildschirmsperre. Eine weitere Möglichkeit würde das Ziel-iPhone endgültig auf zu bekommen und den Speicherchip vorsichtig anzuschleifen, dann könnte man mit aufwendigen Techniken entsprechende Daten extern lesen.

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Apple hat erneut Probleme mit dem Datum

Nicht nur Zeitumstellungen und Jahreswechsel bringen Apple iPhones durcheinander, nun erscheinen leere Mails vom Neujahrstag 1979 (Unix-Zeitwert 00 00 00 00) in der Mail-App.

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Die Geistermails sollten sich abstellen lassen, wenn man sein Gerät neustartet. In der aktuellen Beta-Version ist der Fehler umgangen in dem das Datum sich einfach nicht mehr auf Neujahr 1970 einstellen lässt. Dies dürfte neuen ähnlichen Problemen wie diesen hier aber nicht weiterhelfen. Voraussichtlich wird sich Apple aber schnell um eine Fehlerbehebung kümmern, gerade weil die Jungs aus Cupertino bzgl. der Zeit nicht unbedingt gerade als Profis bekannt sind. Ob weitere Zeit-Fehler auftreten kann man noch nicht sagen, da Probleme mit dem Datum allerdings häufiger auftraten kann man davon ausgehen dass früher oder später ein weiterer Bug diesbezüglich auftauchen wird.

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