Word druckt einzelne Dokumente nicht auf Briefpapier

Es gab ein kleines Problem auf das ein angehender ITler gelegentlich mal im Anwendersupport stoßen könnte. Direkt in der Anwenderanfrage „Wenn ich genau diese Dokumente drucke, und dafür Briefpapier auswähle, dann kommt es trotzdem immer auf Normalpapier im Drucker raus“.

Das Phänomen dabei: öffnet man Word, auch beim Anwender direkt, kann dieses problemlos ein Testdokument auf Briefpapier drucken. Öffnet man das vom Anwender erwähnte Dokument wird dieses nicht auf Briefpapier gedruckt.
Vorerst muss ich aber anmerken dass dies hier beschriebene nur ein Workaround ist – keine endgültige Problembehebung.

Um das ganze zu verstehen setzt man sich aber nicht an die Lösung, sondern erst an die Umformulierung des Poblems: 

  • Der Drucker scheint die eingestellten Druckoptionen zu ignorieren
  • Die von der Anwenderin gewünschten Druckoptionen werden durch andere Programme oder Richtlinien überschrieben

Genau da liegt dann auch das Problem. Die Anwender scheinen in dem Fall mit einer Vorlage zu arbeiten (oft auch komplett unbemerkt – z.B. durch kopieren und anpassen ähnlicher Dokumente zum erstellen neuer Dokumente).

Um dahinter zu kommen tut man folgendes:

  • .docx Datei kopieren und die Kopie in .zip umbenennen
  • diese .zip-Datei entpacken
  • im Unterordner /docProps/ die Datei app.xml öffnen
  • in dieser XML-Datei steht unter <Template> das entsprechend verwendete (oder durch Domänenrichtlinie vorgeschriebene) Template
  • Dieses Template kann einen Druck auf Briefpapier oder anderen Formaten als Normalpapier verhindern.

Hier hat man also das verwendete Template und könnte für die endgültige Lösung z.B. bei einem vorgeschriebenen Template durch eine Domänenrichtlinie eine Anpassung durchzuführen. Ist dies nicht möglich oder würde für dringende Dokumente zu lange dauern tut man folgendes:

  • Im entsprechenden Word-Dokument „Datei“->“Optionen“->“Add-Ins“-> Im Dropdown-Menü „Vorlagen“ auswählen.
  • Auf den Button neben dem Feld klicken
  • unter Dokumentvorlage kann eine andere Vorlage ausgewählt werden, normal.dotm ist in dem dann geöffneten Ordner die Standardvorlage von Word.

Damit sollte in dem Fall für dieses Dokument der Druck wieder auf jeglichem Papierformat möglich sein. Für sämtliche Kopien dieses Dokuments (auch nach Anpassungen) auch. Wird allerdings ein anderes Dokument mit alter Vorlage kopiert tritt der Fehler erneut auf – hier empfiehlt es sich also eine Datei zu speichern die für Anwender als Vorlage zum kopieren gilt.

Modern Keyboard: Fingerprint da wo er sein sollte

Mit dem Modern Keyboard hat Microsoft die Sensorik für den Fingerprint dahin gebracht wo er sein sollte. In einer Taste.
Vorbei sind die ganzen Laptops mit dem „Drüberwisch-Schlitz“ – Microsoft sagt nun wo es hingeht.
Ein kurzer Test.

Das Modern Keyboard von Microsoft. Hier mit der Modern Mouse und dem Surface-Stift dargestellt. Bildquelle: Microsoft Store

Letztendlich ist das Modern Keyboard nichts anderes als das Surface Keyboard in Variante Premium. Auch vom Preis. 140€ ist ein sehr stolzer Preis und eher auf Ebene Apple als auf Ebene Microsoft-Zubehör. Da das Modern Keyboard die Antwort auf Apples Magic Keyboard ist, kann man diese Preisgebung aber auch verstehen.

Nach einer besonders langen Zeit nach der US-Version des Keyboards ist es nun endlich auch in deutschem Layout verfügbar. Hier wundert es mich ein wenig, weil ich diese Symptomatik bei vielen Geräten mit Fingerprint-Einheit wieder erkenne, auch Laptops mit Fingerprint benötigten seit jeher relativ lange Zeit zwischen US und EU-Versionen. Aber nun zurück zum Keyboard…

Setup

Zum Aufbau des Keyboards muss das Keyboard einmal zwingend per mitgeliefertem USB-Kabel angeschlossen werden. Sofern der Rechner Bluetooth zur Verfügung hat kann das Kabel aber auch nach ein paar Minuten wieder abgezogen werden. Einige Minuten sollte das Keyboard aber dennoch per USB angeschlossen bleiben, da der Fingerprint-Reader deutlich zeitverzögert eingerichtet wird. Länger als 5 Minuten sollte der Prozess allerdings nicht dauern.

Das Keyboard verbindet sich erst per USB und danach vollautomatisch per Bluetooth, ist es per USB angeschlossen wird USB als Verbindung bevorzugt behandelt. Das Kabel ist also nicht nur zum Laden der Tastatur vorhanden. Eventuelle Bluetooth-Dongles können dann vom Rechner abgezogen werden. Ohne Bluetooth und ohne USB geht allerdings verständlicherweise nichts.

Fingerprint

Der Fingerprint Reader befindet sich in einer Taste. Damit wirbt Microsoft aktiv. Platziert ist die Taste dort wo auf anderen Keyboards die rechte Windows-Taste ist. Außer dem Fingerprint kann diese Taste aber auch nichts weiteres.
Um den Fingerprint zu scannen muss diese mit dem passenden Finger gedrückt werden – das war es auch schon mit der ganzen Funktion. Der Scanvorgang geschieht gewohnt schnell und dank der vermutlich größeren Scanfläche als die USB-Dongles alle bieten können in der Regel Fehlerfrei.
Eine weitere Funktion hat die Taste leider nicht, ich wäre davon ausgegangen dass sie außerhalb von Fingerprint als zweite Windows-Taste fungiert – das ist allerdings nicht gegeben.

Die gesamte Fingerprint-Funktion funktioniert laut Microsoft erst ab Windows 10. Für Nutzer älterer Systeme ist also das deutlich günstigere Surface Keyboard ohne Fingerprint geeigneter.

Aufbau

Im letzten Jahr zeigt sich deutlich dass Microsoft sich auf Zubehör fokussiert. Gerade mit den Type Covers vom Surface beweist man grandios, dass man Tastaturen meisterhaft bauen kann. Beim Modern Keyboard ist dies nicht anders. Für den stolzen Preis gibt es ein Keyboard welches vom Tippgefühl kaum Wünsche offen lässt – und das sage ich nach einem Umstieg von einem mechanischen Keyboard mit Cherry MX Switches.
Das Keyboard besteht ansonsten aus solidem Aluminium. Dies gibt dem ganzen Keyboard eine starke Stabilität und Wertigkeit. Besonders für die relativ schmale Bauweise des Keyboards finde ich das Gerät ziemlich stabil.
Die Größe der fest verbauten Batterie verschweigt Microsoft leider, hier wird nur von einer Laufzeit von bis zu einem Jahr gesprochen. Diese kommt zu ca. 60% geladen und kann mit dem beigelegten USB-Kabel auch im laufenden Betrieb wieder geladen werden. Eine kleine LED über den Pfeiltasten zeigt hier an ob voll oder nicht – weitere und genauere Ladestandsanzeigen (auch digital in Windows) gibt es leider nicht. Eine Akkustandsmeldung falls die Batterie leer wird sollte es aber hoffentlich geben. Falls es soweit ist werde ich hier berichten.

Einzig und allein Tastenbeleuchtung ähnlich der Type Covers könnte fehlen, meist arbeitet man aber nicht in völliger Dunkelheit und in der Regel kann man Blindtippen – daher wäre dies auch Meckern auf hohem Niveau.

Clever finde ich die Tastatur-LEDs für Num-, Scroll- und Caps-Lock in den Tasten direkt. Gegenüber zum Wireless Desktop 900 Tastatur/Maus-Set von Microsoft ohne Status-LED eine elegante Ergänzung des „Platzproblems“ in schmaleren Keyboards.

Fazit

Man könnte zwar meinen das Modern Keyboard ist nur ein weiteres Keyboard aus dem Repertoire von Microsoft. Man sollte allerdings gerade dem Modern Keyboard etwas mehr Aufmerksamkeit zeigen. Besonders im Vergleich zu den vorherigen Keyboards von Microsoft zeigt sich der rasante Fortschritt deutlich – es gibt wenige andere Hersteller die mit diesem Fortschritt in dem Bereich Schritt halten können.
Für den Preis finde ich das Keyboard allerdings fast schon zu teuer. Nutzer sollten sich eindeutig überlegen ob sie den Fingerprint-Reader benötigen. Besonders weil das Surface Keyboard mit ca. 80€ dennoch deutlich günstiger ist und ein kleiner USB-Fingerprintreader aus Fernost mit gerade einmal 15€ nicht allzu sehr zu buche schlägt.
Der einzige Vorteil des Modern Keyboard ist also der Fingerprint in der Taste per Bluetooth – der ein klassischer Fingerprint-Reader in unauffälligem Design ist. Ob dies ein Preisunterschied von 60€ wert ist muss jeder für sich entscheiden.

Das Keyboard ist im Store von Microsoft oder in den meisten Shops eures Vertrauens seit kurzem erhältlich,
zum Beispiel im aktuellen Bestpreis von 110€ bei voelkner (Affiliatelink – Stand KW5 2018)

. Einige Shops weisen allerdings weiterhin ein Verfügbarkeitsdatum von Mitte Februar 2018 aus.

Chrome hält nun deutlich länger auf Laptops

Das Microsoft Surface ist immer etwas eigen wenn es um die Wahl der Software geht. Da die Kühlung recht schmal ausfallen muss wird das Gerät schnell warm – und Wärme bedeutet immer einen hohen Akkuverbrauch.

Mit Google Chrome in der Version 53 hat das Negativbeispiel Google Chrome nun nachgeholt und hält nun angeblich länger als der Edge-Browser von Microsoft.
Das meint zumindest ein Video von Google, welches auf einen provokativen Werbespot von Microsoft antwortet. Zuvor wurde Google Chrome von Microsoft als Akkufresser betitelt.

In Googles Video zeigt Google auch, dass eines der beiden Videos nicht stimmen kann, da selbst gleiche Konfigurationen unterschiedlich lange durchhalten. Vermutlich hat also Microsoft ein bisschen geschummelt. Ich gehe von Microsoft aus, da diese mit der ehemaligen Scroogled-Kampange und dem aktiven Versuch Google Chrome durch Meldungen in Windows schlechter machen zu wollen vorab schon auffällig wurden.

via

Microsoft nicht mehr direkt auf der CeBIT

Mit der Umstrukturierung auf reines „business to business“ gingen die Besucherzahlen stark zurück, erst dieses Jahr konnte die Hannover Messe den Besucherabgang etwas eindämmen. Microsoft hat das Ziel nun auch erkannt und ist nicht mehr direkt auf der CeBIT vertreten.

Microsoft Windows #officemitwindows

Einst war Microsoft mit einem eigenen Stand einer der größten auf der CeBIT, von Hardware bis Software war aus allen Bereichen etwas vertreten. Nun soll dies nur noch durch die direkten Partnerfirmen geschehen.
Das nächste größere Brimborium von Microsoft können wir also spätestens zur IFA Berlin im September erwarten.

via (Archivlink)

Unterwegs mit dem Surface Pro 4

Seit einigen Monaten besitze ich nun ein Surface Pro 4, in der i5er-Variante, und damit auch ehrlich gesagt den ersten Laptop den ich nicht nach dem Kommentar „Trackpad hat Aussetzer“ vom Schrottplatz rettete.
Wenn man einen 5 Kilo-Laptop gewohnt ist, will man natürlich was leichteres. Das, finde ich, läuft automatisch darauf hinaus. Das Surface stellte sich für mich als idealer Schnittpunkt dar. Einerseits leicht und sehr einfach auch unterwegs zu handhaben, andererseits wollte ich ein integriertes System – so nenne ich es zumindest.

Microsoft Surface Pro 4

Ich möchte mich heutzutage nicht mit Treibern herumschlagen, ich möchte nicht dass mir Intel oder AMD vorschreibt was ein Rechner zu können haben sollte oder nicht. Das Surface ist ein anderes System, da es direkt aus dem Hause Microsoft kommt. Einschalten, Einrichten, Losmachen – viel mehr ist das erste Setup auch nicht. „Kein Ethernet-Anschluss, nur ein USB“ mögen einige sagen, aber Kabel sind altmodisch und WLAN inzwischen schnell genug. Für diejenigen denen es nicht schnell genug ist gibt es ja einen Ethernet-Adapter, der dann halt auch dafür sorgt, dass man recht wenig auf Massendatenträger außerhalb des Internets und des eigenen LAN kopieren kann. Aber auch der Ethernet-Adapter ist von Haus aus nutzbar. Sofern man den „Surface Ethernet Adapter“ nutzt. Leider ist dieser auch fünf mal so teuer wie handelsübliche Adapter. Das war es mir aber Wert, so viel Komfort muss sein.

Out of the box

Genug Blocktext. Das Surface Pro 4 ist also eines dieser „out-of-the-box“ Systeme (das Design der Box in der das Surface kam hat was, das finde ich richtig nett, auch wenn es immer etwas Apple-mäßig aussieht). Einschalten – Loslegen, und das wurde auch eingehalten. Das Surface ist direkt aktiviert, nach der Eingabe eurer Microsoft-Account-Daten hängt dies auch KMS-Mäßig an eurem Account. Beim ersten Setup erscheint dann auch eine schnelle Anleitung wie man den Surface Pen verbindet: „Jetzt die hintere Taste des Stifts lange gedrückt halten.“ – Pling, fertig. Easy as that, seitdem hatte ich noch nie irgendwelche Probleme mit der Verbindung des Stifts.

Keine aufdringliche Crapware, wenn man sich mal das übliche Candy Crush Ungeziefer aus dem Startmenü wegdenkt, aber das ist ja bei jedem Windows 10 so. Mit Drawboard PDF ist eine PDF-App vorinstalliert, die es (warum auch immer) ganz gut in die Toplisten des Windows-Stores geschafft hat. Mit Fresh Paint ist das Ganze auch in Bildverarbeitung umgesetzt. Hier möchte Microsoft vermutlich ein wenig mit dem Surface Pen angeben. Öffnet man die App findet man eine simple Bildbearbeitung vor, die etwas mehr als Paint es tut auf „Mach dein eigenes Kunstwerk“ anspielt, aber noch lange kein Ersatz für Photoshop und co ist. Das war es allerdings auch schon. Alles andere ist auch bei klassischem Windows 10 zu finden und alles davon ist problemlos deinstallierbar.

Reicht der Speicher?

Ich habe das Surface-Modell mit Intel Core i5 und 128 GB Speicher. Um den Intel Core M wabert die „Atom-Nachfolger“ Gerüchte-Blase und von Atom kennen wir ja, dass diese gerade mal eben so, aber nicht gut, ihre Aufgaben erledigen.
Dank MicroSDXC ist der Speicher überhaupt kein Problem. Wer sogar Programme hat, die auf einer Installation in der „C“-Partition angewiesen sind, kann die Karte mit den Datenträgerverwaltungstools zusätzlich unter C in einen Ordner einbinden. Standard MicroSDXC, also sind Karten bis zukünftig zwei Terabyte überhaupt kein Problem. Mit einer 200 GB-SDXC hat man auf jeden Fall genug Speicher, falls die effektiv freibleibenden internen 75 GB nicht ausreichen. Man kann sofern man möchte auch die eigenen Dateien auf die SD-Karte auslagern, so dass der interne Speicher wirklich nur noch für weitere Programme verwendet wird. Spätestens dann reicht der Speicher auf jeden Fall aus.

Die Hardware

Das Display ist großartig, die Laufzeit ist mit effektiv 1-2 Stunden weniger als von Microsoft versprochen schon mal besser als erwartet. Knapp einen Arbeitstag hält das Surface, es kommt aber auch sehr darauf an was ihr macht. Arbeitet man im Netz und ist größtenteils am Tippen, ist die Laufzeit natürlich weniger ein Problem als für Menschen die für die Kompilierung von Programmen immer noch keinen Server zur Verfügung haben.

Apropos Programmierung: Eclipse ist auf dem Surface-Bildschirm faktisch nicht nutzbar. Einige Anwendungen sind noch nicht auf hohe Auflösungen optimiert, logisch werden die Buttons dieser Programme dann auf dem Surface als gefühlte 2-Quadratmillimeter-Buttons dargestellt. Also quasi nicht nutzbar auf dem Surface. Es gibt zwar einen Kompatibilitätsmodus für solche Anwendungen, dieser hat bei mir zumindest aber noch nie irgendeine Wirkung gezeigt. Dank der hohen Auflösung wirkt Full-HD auf dem Surface-Bildschirm wie eine VHS-Kassette auf einem 4K-Fernseher, die Auflösung möchte ich also eher nicht herunterdrehen – und die Windows-Lupe ist mir dafür noch zu steinzeitlich bedienbar. Für Eclipse müsste also wirklich ein Dock für das Surface Pro 4 oder ein Wireless Display Adapter her, etwas meh, aber das ist meckern auf hohem Niveau.

Bei der Leistung…

merkt man dem i5er-Surface auch Grenzen an, diese sind allerdings so hoch, dass diese für das normale Arbeiten nicht ins Gewicht fallen. Ein Surface ist höchstens dafür geeignet Spiele über Steam von einem anderen Rechner zu streamen, oder eben mal eine Runde Slither.io einzulegen, allerdings auch für ein wenig Bildbearbeitung, solange es nicht immer Photoshop sein muss.

Das übliche Getippe und Web-Gesurfe geht mit dem Surface locker von der Hand. Ich habe bis dato noch nie Probleme gehabt die Aufgaben die ich von dem Surface erwarte auch ausführen zu können.
Der Lüfter im Surface springt gelegentlich mal an. Kurioserweise meistens bei Videos im Google Chrome. Spielt man Slither, Agar und andere gehypte Webgames ist der Lüfter auch recht schnell an. Ca. 3/4 der Rückseite des Surface wird dabei merklich warm, allerdings nie so warm dass ich diese nicht anfassen konnte. Laut dem Temperaturprogramm HWmonitor springt der Lüfter bei ca. 65°C in der CPU an, höhere Temperaturen als 75°C habe ich auch unter Dauerlast nicht messen können. Bei der Kühlung ist also ganze Arbeit geleistet worden. Nicht nur dass das Tablet für die Hardware kühl bleibt, auch die Verteilung der Hitze und die Mitnutzung der Rückseite für Kühlung ist für knapp über 8 mm gut gelungen.

Geiles Gerät, aber…

manchmal gibt es Treiberproblemchen. Der Bereich über der Kamera fiept leise, allerdings so leise, dass man es nicht hört, wenn man nicht gerade das innere seines Ohrs mit der Frontkamera fotografieren möchte. Ebenfalls gibt es kleine Probleme mit dem Helligkeitssensor, stellt man die Helligkeits-Einstellung „Automatisch“ ein und wird es draußen und damit im Raum auch dunkler fängt das Display an zu flackern. Nur schwach wahrnehmbar und eigentlich nicht störend, aber es strengt die Augen nach kürzester Zeit extem an. Hier muss man wohl oder übel eine manuelle Einstellung wählen.

Hint an Microsoft: Das könnte entweder an den Sensoreinstellungen hängen oder mit dem Fiepen im Kamerabereich zusammenpassen. Sensor wäre einfach, dieser gibt ja dank Analog-Digital Converter Zahlen in idealerweise möglichst kleinen Schritten zurück. An diesen macht das System dann fest auf welche Helligkeit das Display eingestellt wird. Hier müsste man die Werte etwas weiter nach oben oder unten schrauben damit der Sensor nicht im Bereich des Schwellwertes als Minimum stehen bleibt. Das Display flackert dann eben weil es alle paar Sekunden zu dunkel für Einstellung 1 ist. Hängts dann doch mit dem Fiepen zusammen, kann man das leider nicht so direkt beheben, einfach demnächst bessere Bauteile kaufen…

Ein paar Eigenarten

Neben den „Dauerbrenner“-Problemen wie ich die oben beschriebenen Probleme gerne nenne gibt es immer mal ein paar Eigenarten.
Das Surface Pro 4 fährt im Akkumodus rasend schnell in den Standby. Einmal kurz um die Ecke gegangen und es fährt eigentlich aus dem Standby wieder hoch anstelle einfach nur das Display wieder an zu machen. Dank schneller SSD ist zwischen beiden Varianten allerdings quasi kein zeitlicher Unterschied. Netzwerkverbindungen müssen sich dann wieder aufbauen, das merkt man dann in Chatprogrammen wie Pidgin oder IRC-Chats und bei standardmäßig aufgebauten OpenVPN-Routen.

Kleine Treiberproblemchen hatten es manchmal unmöglich gemacht das Surface wieder aufzuwecken, wenn es denn mal automatisch in den Standby wanderte. Nur ein harter Neustart half. Solche Probleme können aber über das „Feedback-Hub“ von Microsoft gemeldet werden. In einigen Monaten oder Jahren ist dann auch Microsoft aufgefallen, dass es da wohl ein Problem gibt um das sich die Programmierer noch nicht gekümmert haben. Besagtes Standby-Problem ist über eben diesen Weg bekannt geworden und inzwischen auch schon gelöst worden.
Man merkt also, am Surface wird gearbeitet, auch von Seiten Microsoft. Da die meisten Treiber auch von Microsoft erstellt werden kommen immer mal neue Features und damit auch Fehlerbehebungen auf dem Gerät an.

Die Lautsprecher…

… haben mich aber sehr verwundert. Ich habe nicht viel erwartet, schon gar nicht, wenn man eine Audioanlage im Haus hat, mit der man alle möglichen Geräte eben schnell verbinden kann. Das was Microsoft hier bietet ist allerdings recht gut. Die Lautsprecher klingen für den Formfaktor ziemlich gut. Die Buttons auf der Oberseite des Geräts sind aber in den Lautsprechern integriert, was eine Reparatur schwer macht. Diese ist laut iFixIt allerdings auch so gut wie unmöglich. Der Lautsprecher ist ordentlich, er platziert sich meines Erachtens über aktuellen Laptop-Lautsprechern, ist aber noch lange nicht so gut wie ein paar Boxen mit Audio-Chromecast als Ansteuerung oder eines dieser „alten“ Systeme mit 3,5 mm Klinkenanschluss oder klassische PC-Lautsprecher per Cinch.

Der RAM-Speicher reicht fürs normale arbeiten eben so aus. Es gibt einige Momente in denen man anmerkt dass 4 GB wenig sind, diese sind aber zu verkraften. Der Google Chrome Browser braucht beim Start exorbitant viel RAM-Speicher. Nutzbar ist dieser, aber den Start insbesondere mit einigen geöffneten Tabs sollte man dann doch lieber im Hintergrund minimiert ausführen. Dann hängt Chrome nicht ein paar Sekündchen lang und reagiert auf überhaupt gar nichts. Das ist allerdings auch so ziemlich das einzige Beispiel. Mit meinem Setup bei aktivierter OpenVPN-Route, offenem Chrome Browser, Tweetdeck, Chatprogrammen und co kommt das Surface gut zurecht. Wenn ein Programm nicht ganz so flüssig ist wie es sein könnte, dann liegt es meistens daran, dass Entwickler dieses Programms nicht zwingend bedacht haben dass eben nicht unendlich viele Ressourcen zur Verfügung stehen.

Zurück zur Usability

Genug Offtopic, mit dem Surface Pro 4 bin ich generell zufrieden. Viele finden oben beschriebene Fehler aber so drastisch, dass sie mehrfach Austauschgeräte über Garantie anfordern. Ich finde das Fiepen nicht besonders störend und hoffe darauf, dass das Displaygeflackere eine einfache Treiberanpassung sein kann.

Vom Konzept her ist das Surface sehr portabel, mit 12 Zoll ist der Bildschirm meines Erachtens zu groß für ein Tablet. Mit dem Kickstand und dem Gewicht von knapp über 800 Gramm ist das Surface für ein Tablet recht schwer. Es stellt so aber für mich den idealen Schnittpunkt aus Tablet und Laptop dar.

Im Zug sitze ich meistens an ausklappbaren Tischen. Daran kann das Surface entweder angelehnt werden kann oder gleich ganz drauf steht. Für einen Laptop und für Tipparbeit schließe ich aber wirklich immer das Type Cover an. Es gibt zwar den Tablet-Modus in Windows 10, in den muss man sich aber Bedien-Technisch hereinfuchsen muss. Für Vieltipper ist der Tablet-Modus auch nicht geeignet. Mal eben ein Video angeschaut. Mal kurz ein Skype-Telefonat. Solche Dinge funktionieren über den Tablet-Modus. Stelle ich mir aber vor damit auch produktiv arbeiten zu müssen hätte ich dann doch lieber das Type Cover und eine wenn auch kleine Fläche zum abstellen.

Apropos Type Cover

Das Surface wäre nie in meine Wahl gekommen, hätte das Type Cover keine solch guten Rezensionen bekommen. Dies stellt vom Tippgefühl her die altbekannte Macbook-Membran-Tastatur zum andocken dar. Wer Wert auf die etwas unsichere Methode der Fingerprint-Entsperrung oder modische Accessoires wie Alcantara legt, muss für die Tastatur ganze 179€ UVP oben drauf legen. Stolzer Preis für eine Tastatur, das ist es aber wert. Getippt werden kann wie auf einem MacBook und damit geht überhaupt nichts an Tippgefühl verloren.

Den Anschlagspunkt nenne ich „knackig“. Er ist hörbar und fühlbar, allerdings bei weitem nicht so laut wie bei einem Cherry MX-Blue Keyboard. Für eine Dicke von nur 5 Millimetern ziemlich beachtlich. Natürlich gibt es auch Tasten mit Hintergrundbeleuchtung.
Die Tastatur ist an den unteren Rand des Surface magnetisch andockbar. Flach auf dem Tisch liegend könnte man die Tastatur zwar verwenden, das ist aber ergonomisch nicht so ganz hilfreich.

Im Laufe der Jahre hat Microsoft gelernt und hat den Tasten auf dem Type Cover einen vernünftigen Abstand gegeben. Die Tasten lassen sich leicht erfühlen und auch Blindtipper können sich schnell eingewöhnen. Das war beim Type Cover vom Surface 3 noch nicht der Fall. Mit dem Type Cover habt ihr dann einen klassischen Laptop vor euch, der dank des Ständers ein bisschen mehr Platz nach Hinten benötigt. Der Abstand zwischen angedocktem Type Cover und der Taskleiste von Windows ist allerdings dann recht knapp. Die Taskleiste ist dann mit dem Finger nur nach etwas Eingewöhnung zu bedienen. Mit dem Trackpad auf dem Type Cover und dem Surface Pen habt ihr aber wieder zwei andere Möglichkeiten das Surface zu bedienen.

Die Bedienung

Dank des Type Covers und dem Surface Pen benötige ich fast keine Maus mehr. Es gibt einige wenige Anwendungen die Features besitzen die auf ein Mausrad angewiesen sind. (z.B. die Desktopicons auf dem Desktop kleiner machen – Markieren -> Strg+Mausrad). Dank dem Windows Suchindex benötige ich aber fast keine Desktopicons mehr. Für Mausrad-Vermisser gibt es dann auch die Arc Touch Mouse in einer Spezialversion für das Surface. 60€ wird dafür momentan fällig, sofern man auf „Microsoft zertifizierte Handelspartner“ verzichten möchte. Für zertifizierte Händler oder direkt im Microsoft Store müsste man noch einmal 20€ draufschlagen.

Windows unterscheidet zwischen Surface Pen und der Eingabe mit dem Finger. Ganz clever ist dies in der Bedienung von Websites. Diese lassen sich unkompliziert mit dem Finger scrollen, vergrößern und verkleinern. Sofern dann Text markiert und kopiert werden soll greife ich meistens zum Surface Pen. Der Pen stellt für das System und alte, noch nicht auf Touchbedienung angepasste Software (VLC Media Player, IrfanView und co) die einzige Mausbedienung dar. Diese Anwendungen können zwar auch mit dem Finger bedient werden, was aber dank der oben beschriebenen Skalierungsprobleme eher schlecht als recht funktioniert.

Fazit

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit dem Surface. Zwar zahlt man dafür einen hohen Preis, hat dann aber ein System um das sich Microsoft kümmert. Nicht Hewlett-Packard, nicht LG, Dell und co. Für Probleme wendet man sich an Microsoft und inzwischen mehr an eine Comunnity aus Nutzern anstelle an einen Support der einen Tag später als die versprochenen 48 Stunden mit einer computergenerierten „Lies bitte diese Hilfeseiten“ Mail antwortet.
Die Leistung vom Modell mit i5-Prozessor ist vollkommen ausrechend, nur der RAM-Speicher macht sich manchmal bemerkbar.

Dank des Konzepts ist das Surface Pro 4 sehr variabel einsetzbar. Im Zug hole ich es meist für die PDF des aktuellen Handelsblatt heraus, dann als einfaches Tablet. Wenn es dann mal in ernsthaftes Getippe geht kann schnell das Type Cover genommen werden und innerhalb kürzester Zeit steht ein klassischer Laptop vor dir auf dem Tisch.
Das Surface ist also immer eine Empfehlung wert. Gerade die Leute die keine Lust auf irgendwelche Treiber-Inkompatibilitäten haben könnten nun durch den Preisdruck von immer mehr Herstellern die mit ähnlichen Geräten deutlich günstiger auf den Markt kommen profitieren. Ein Tablet-Gefühl kommt zwar nicht unbedingt immer auf, dafür ist das Surface zu schwer. Allerdings hat man mit dem Surface einen sehr gut einsetzbaren und vor allem leichten Laptop, der auch in der Tasche nicht viel aufträgt und der „mal eben schnell“ mitgenommen werden kann.

Microsoft „sündigt“ schlechte Marktchancen von Windows Mobile

Microsofts Windows Mobile Sparte ist tot, das glaubt die Presse seit geraumer Zeit und Microsoft schafft es nicht sich aus dieser Klemme zu befreien. Trotz sehr großer Versuche zumindest den Entwicklern die Arbeit für den Windows Store attraktiv zu machen hat auch dies nicht erfolgreich funktioniert.

Microsoft Lumia

Nun gibt Microsoft zu dass dies nicht geklappt hat und entlässt 1850 Menschen. Die Hardware-Sparte ist längst bei Nokia, nun ist auch die Software-Sparte am bröckeln. Das beweist einmal mehr, das Gerücht, welches letztens aufgestellt wurde, Windows ist tot. Auch wenn dies sehr weit gedacht ist, mag das stimmen. Das bekannteste Smartphone-System prescht mit aller Kraft auf den Desktop zu und den Googlern sieht man an, dass ihnen dabei sprichwörtlich die Augen funkeln.
Microsofts weitere Strategie ist nun ein Schritt in Richtung BlackBerry, hin zum Sicherheits-System für Leute die mehr wert auf Sicherheit legen. Allerdings ist auch die Strategie von BlackBerry nie richtig tragfähig geworden, bis BlackBerry auf Android umsattelte.
Mit Continuum und dem Display Dock für Smartphones ist man bereits auf dem richtigen Weg Desktop und Smartphone zu verbinden, ob dies letztendlich Erfolg hat liegt allerdings weiterhin in der Nutzerbasis von Windows Phone.

Spannende Zeiten die da kommen. Meine Prognose: Microsoft wird es nicht schaffen stärker mobil einzusteigen. Mit dem Surface RT zeigte sich deutlich, wie stark Microsoft an ein Desktop-Betriebssystem gebunden ist und das wird sich auch nicht so schnell ändern. Das Display Dock und Continuum werden da nur Beiwerk sein, die aller Voraussicht nach eher wenig Anklang finden werden, da Google mit ihrem Ansatz gerade bei der jüngeren Generation mehr Zuspruch finden könnte.

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Surface Pro 4 und Book im Angebot für Insider

Mitglieder des Insider-Programms von Windows sollten eine Mail im Spam liegen haben, die auf ein Angebot für das Surface Pro 4 und das Surface Book hinweist. Dieses ist mit dem enthaltenen Gutscheincode 15% günstiger und eine Dockingstation gibt es noch einmal oben drauf.

Surface Pro 4 inkl. Type Cover

Je nach Modell spart ihr also mehr oder weniger. Das Surface Dock dazu ist das einzige Schmankerl für obendrauf. Gerade Preislich könnten z.B. Preise bei Cyberport günstiger sein, wenn man sich damit zufrieden gibt, dass das Gerät wegen einer eingedrückten Ecke der großzügigen Verpackung oder zur Prüfung einer Lieferung bei Cyberport mehrere hundert Euro reduziert ist. So könnte man z.B. dort ein Surface mit Fingerprint-Type-Cover und Ethernet-Adapter teilweise noch günstiger als der jetzige Angebotspreis im Microsoft Store bekommen.

Dank vorhandenem Surface kann ich einen Gutschein abtreten. Wer diesen haben will kann mich auf den bekannten Kommunikationskanälen anhauen, aber tut dies bitte nicht in den Kommentaren unter diesem Beitrag.

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Windows wird sterben. Sagt ein Experte.

Ein Experte lässt verlauten, dass Windows vor dem Ende steht. Zumindest sprichwörtlich. Es gelingt Microsoft nicht ihr Desktop-System auf Mobil-Systeme anzupassen. Die entsprechende Akzeptanz dafür bleibt aus. Anstelle dessen findet Google mit Android N und neuen Funktionen immer mehr den Weg vom Mobilsystem hin zum Desktopsystem. Mit den neuen Freeform-Windows unterstützt Googles System nun auch eine Funktion die besonders auf Desktop-Systemen großen Anklang finden wird.

Microsoft stirbt, weil Google besser agiert?

Es ist deutlich einfacher, die mobilen Plattformen so zu verbessern, dass sie PCs ersetzen können, als PCs so zu vereinfachen, dass sie für mobile Zwecke verwendet werden können.

Das ist ein potenzieller Moment der Auslöschung.

(Gedankengänge von Paul Thurrott)
Trotz sehr großer finanzieller Bemühungen soll es Microsoft nicht gelingen den gegenteiligen Weg einzuschlagen, die aktuell jüngste Generation sei durch Eltern und co schon an Android und Apple gewöhnt, was im Hinblick auf kommende Entwicklung für Microsoft sehr schädlich sein könnte.

Das mag soweit auch stimmen, Microsoft findet mit Windows 10 nicht viel Zuspruch im mobilen Markt und es springen reihenweise Entwickler für die Store-Apps ab. Das verleitete Microsoft dazu es den Entwicklern durch 1-Click-Tools es möglichst einfach zu machen eine Android-App auf Windows 10 anzupassen, aber auch diese Methode findet genau so wenig Anklang. Microsoft fährt zwar mit dem Surface Pro eine starke Produktlinie, die Lumia-Smartphones sind im Vergleich zu Android-Geräten aber weiterhin sehr wenig vertreten.

Mit Flow bringt Microsoft einen IFTTT-Konkurrenten

Micosoft plant einen mit Flow einen Konkurrenten zu IFTTT. Mit dem Dienst ist es möglich verschiedene Input-Variablen aus sozialen Netzwerken, aus Blogs und aus allem möglichen zu verarbeiten und anders weiterzuverbreiten. z.B. kann man mit IFTTT auch ein Backup der eingehenden SMS in Google Drive, OneDrive, Dropbox und co. speichern. Aber auch ganz andere Dinge wie z.B. eine SMS-Notification für die RSS-Feeds eurer Lieblingsblogs ist möglich.

Microsoft Flow

Nun wurde ein Screenshot aufgeschnappt der etwas ähnliches wie IFTTT darstellt, nur eben aus dem Hause Microsoft kommt. Laut der Quelle soll der Dienst Flow heißen und ziemlich ähnlich wie IFTTT funktionieren.
Sinnvoll wäre wenn Microsoft dort ein wenig mehr in die Materie einsteigt als die Konkurrenz es tut. Es ist z.B. bisher noch nicht einfach möglich z.B. einen RSS-Feed-Eintrag auf mehrere Twitter-Accounts gleichzeitig zu verteilen. Hier greift nur das bereits vor Jahren eingestellte Yahoo Pipes an, welches im Gegensatz zu IFTTT sehr umständlich und nicht mehr zeitgemäß ist.

Microsoft und Google einigen sich auf keine Rechtsstreitigkeiten mehr

Microsoft und Google, bisher ein ewig andauernder Kampf vor Gericht, haben sich geeinigt zukünftige Probleme ohne den Anklageweg zu machen.

MICROSOFT
By COLLINS: (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons“
Damit gehören Patentstreitigkeiten nun der Vergangenheit an und man versucht anstelle direkt mit einer Anklage zu kommen erst einmal das eigentliche Problem untereinander zu klären.
Laut Google habe das neue Vorgehen allerdings keinen Ursprung in den kürzlichen Kartellamt-Klagen gegen Android und müsse separat angesehen werden.
In Amerika ist das Patentsystem ganz anders als in Deutschland, dort gibt es in einigen Firmen richtige Abteilungen die darüber sinnieren wen man mit welchem eigenen Patent verklagen könnte um einerseits ein Wettbewerbsvorteil oder auch einfach nur Profit aus der Sache zu ziehen. Im Gegensatz zu den USA kann in Deutschland z.B. nicht rein basierend auf einer Idee ein Patent angemeldet werden. In Amerika reicht dazu die Grundidee, was den Weg für Patente die eigens dafür gedacht sind sie für Anklagen zu verwenden vollkommen frei lässt.

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