Der Soundtrack von Bit.trip auf Vinyl

Vielleicht kennt hier jemand das Kultspiel bit.trip runner? Ein lustiges Jump’n’Run mit 8-bit soundtrack für so ziemlich alle Plattformen.

bittripvinyl

Nun gibt es also dessen Soundtrack auch auf Vinyl zu kaufen. Damit aber noch nicht genug. On top gibt es so ziemlich jedes Spiel der Spieleschmiede als Downloadcode inkl. Digital-Versionen aller Soundtracks eben dieser Spiele. Für 25 USD gar nicht mal so schlecht. Falls ihr eine von den 1500 Platten haben wollt, solltet ihr eventuell noch anfallende internationale Versandkosten mit einrechnen.

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Spotify mit IFTTT-Unterstützung

Spotify IFTTT

Spotify unterstützt nun nach Deezer auch den beliebten Automatisierungsdienst IFTTT. Nachdem der Spotify-Account verknüpft ist, kann zu erst einmal nur abgerufen werden, ob ein bestimmter Song einer Playlist hinzugefügt oder favorisiert wurde. Diese Daten können dann IFTTT-typisch verarbeitet werden. So kann man z.B sich eine Google Docs Tabelle mit allen favorisierten Tracks erstellen oder twittern/auf Facebook posten, wenn ihr irgendwas irgendwelchen Playlists hinzufügt usw.
Interessierte können dann hier ihren Spotify Account verknüpfen, ab dann kann es mit dem Automatisieren losgehen.

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Pandora: Keine Auswirkungen durch Apple Music

Der in den USA bekannte Musik-Streaming-Dienst Pandora Music, der größtenteils kostenlos Musikstreaming anbietet hat keine Einbuße durch den Start von Apple Music zu verzeichnen. Laut einer Umfrage unter registrierten Kunden sagte Brian McAndrews (CEO von Pandora), Apple Music sei 58% aller befragten Nutzer bekannt und nur 9% würden sich überlegen zumindest die Gratismonate bei Apple Music auszuprobieren. Nur 1% sei fest davon überzeugt zu Apple Music wechseln zu wollen.
Mit den Umfrageergebnissen fühlt sich McAndrews mit dem Geschäftsmodell von Pandora relativ sicher. Pandoras Geschäftsumsatz für das letzte Quartal beträgt 285,6 mio. USD, welcher größtenteils aus standortbezogenen Werbeanzeigen resultiert und sogar Analysten-Erwartungen übertroffen hat. Laut McAndrews sollten diese Zahlen auch weiterhin stabil bleiben.

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Xbox Music wird umbenannt

Microsoft benennt aus freier Entscheidung Xbox Music um. In Zukunft soll das ganze „Groove Music“ heißen. Vermutlich ein weiterer vergeblicher Schritt Microsofts Musik-Streaming-Dienst auf Augenhöhe mit Spotify und co. zu katapultieren.

Satya Nadella hat bereits vorab schon einige „harte Änderungen“ angekündigt. So wurde u.A. aus Windows ein Universal-Betriebssystem gemacht. Auch die Trennung von „Xbox“ rein für Games und in Zukunft „Groove“ für Musik könnte eine der kleinen „harten Änderungen“ sein

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