PayPal streicht Käuferschutz für Crowdfunding

Einer der vielen Vorteile von PayPal ist der Käuferschutz, der auch rigoros manchmal vollkommen ohne Rücksprache mit dem Händler durchgezogen wird. Bei einigen Transaktionen zählt der Käuferschutz allerdings nicht. Private Zahlungen über paypal.me oder als private Dienstleistung markierte Transaktionen genießen den Schutz nicht.

PayPal nun ohne Käuferschutz für Crowdfunding

Nun ist auch der Käuferschutz für Transaktionen an Crowdfunding-Portale gestrichen worden, da Crowdfunding an sich ein sehr riskantes Geschäft ist. Laut Kickstarter schaffen es allerdings nur 9% aller finanzierten Projekte nicht, ihre Geräte oder ihre Dienstleistung im Zeitrahmen auszuliefern. Der Verlust des Gelds ohne das Produkt zu bekommen ist allerdings einer der Punkte die ein Unterstützer vor der Zahlung zwingend bestätigen muss und genau auf diesen beruht sich auch PayPal, da es unfair ist, wenn Käufer durch PayPal dann doch einen Schutz genießen.

Im gleichen Atemzug wurde auch der Schutz von Zahlungen an staatliche Institutionen und Eintrittsgelder, die direkt an der Tür (z.B. per NFC) bezahlt werden deaktiviert. Hier sollte der Grund für die Deaktivierung bekannt sein.

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OnePlus erlaubt Bezahlung per PayPal

Nachdem die Smartphones ohne Invite-System verfügbar sind ist nun zumindest für US-Bürger die Bezahlung per PayPal möglich. Damit bewegt sich OnePlus ein wenig weiter in Richtung ordinärem Smartphone-Business, weg vom geschlossenen Invite-System.

OnePlus Two in all seinen Varianten

Neben der Einmalzahlung ist auch die Ratenzahlung über PayPal verfügbar, diese ist ab 99$ möglich. Ein OnePlus Two kann so für 22,60$ in zwei Jahren abbezahlt werden, das Modell X des Herstellers startet bei monatlichen 16,12$.
Wann das gleiche Programm international freigeschaltet wird ist noch nicht bekannt, hier sieht man allerdings, dass die Chinesen zumindest auch international diesen Weg gehen will.

Der Weg der Smartphone-Schmiede zeigt ganz deutlich in welche Richtung sich die Smartphone-Branche entwickeln könnte. Weg von den Telekommunikationsfirmen, hin zum Hersteller selbst ohne dass Dienstleister wie Telekom und co. aggressiv mit speziellen Smartphones werben.

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