OnePlus erlaubt Bezahlung per PayPal

Nachdem die Smartphones ohne Invite-System verfügbar sind ist nun zumindest für US-Bürger die Bezahlung per PayPal möglich. Damit bewegt sich OnePlus ein wenig weiter in Richtung ordinärem Smartphone-Business, weg vom geschlossenen Invite-System.

OnePlus Two in all seinen Varianten

Neben der Einmalzahlung ist auch die Ratenzahlung über PayPal verfügbar, diese ist ab 99$ möglich. Ein OnePlus Two kann so für 22,60$ in zwei Jahren abbezahlt werden, das Modell X des Herstellers startet bei monatlichen 16,12$.
Wann das gleiche Programm international freigeschaltet wird ist noch nicht bekannt, hier sieht man allerdings, dass die Chinesen zumindest auch international diesen Weg gehen will.

Der Weg der Smartphone-Schmiede zeigt ganz deutlich in welche Richtung sich die Smartphone-Branche entwickeln könnte. Weg von den Telekommunikationsfirmen, hin zum Hersteller selbst ohne dass Dienstleister wie Telekom und co. aggressiv mit speziellen Smartphones werben.

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Smartphonemarkt: Sättigung (bald) erreicht

Die Marktsättigung im Smartphonemarkt ist bald erreicht, meint zumindest die International Data Corporation. Diese prophezeit schon für dieses Jahr nur noch ein einstelliges Wachstum, etwas genauer sagten sie, dass es sich um etwa 1,6 Milliarden Neu-Smartphones handeln wird, welches im Vergleich zum Vorjahr (10,4%) nur noch 5,7% wäre. Die einzig starken Marktbereiche sieht die IDF in Indien, Indonesien und Afrika.

Der Smartphonemarkt in einer IDC Analyse

Damit sollten sich Samsung und co. nun doch verstärkt auf Entwicklungsländer konzentrieren. Laut IDF wären dann 2020 insgesamt Marktanteile von bis zu 85% möglich, wobei Apples Anteil dieser Zahlen überwiegend gleich bleiben dürfte.
Wie es sich entwickelt wird letztendlich die Zukunft zeigen, allerdings liegen schon jetzt die Fokuspunkte vieler Hersteller in Entwicklungsländern, wie Android One und Samsung mit einigen Geräten bereits zeigt.

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Liebe Smartphonehersteller…

… es würde sehr helfen wenn ihr zumindest beim Punkt Software ein wenig transparenter sein würdet. Android hat eine unglaublich weit gefächerte Versionsverteilung der ihr ja bereits den  Kampf angesagt habt. Das ist gut so und ihr zeigt das ja auch durch eure frühen Android-Updates zumindest für die Flaggschiffe.
Aber all das bringt nichts, wenn ein Android Update Jahre braucht um weltweit zumindest angeboten zu werden. Ende November kündigte z.B. LG an für das damalige Flaggschiff LG G4 ein Update zu bringen und man wählte transparent Polens Bevölkerung als Versuchskaninchen. Einige Fehler in eben dieser rechtfertigten dann eine Verzögerung… Diese ist zumindest in meinem Fall nun vier Monate lang gewesen…
Jetzt habe ich natürlich auch das Pech, dass selbst die deutsche Smartphone-Wirtschaft im günstigeren Ausland ihre Geschäfte tätigt und ich habe also laut Verpackung ein Gerät für den portugiesischen Markt von der Telekom ausgehändigt bekommen. So gut so schön, alles ist ja funktionsfähig, aber wäre da nicht der gestaffelte Rollout. Golem Heise und co. vermelden ein Android M Rollout, und es kommt schlichtweg nicht an, auch mehrere Monate danach nicht. Was hier helfen würde ist wieder einmal mehr Transparenz, ein öffentlicher Rollout-Plan und so weiter. Das hat den Vorteil dass jeder weiß wann was zu erwarten ist und schlichtweg nicht frustriert ist. Klar baut es Druck auf die Entwickler auf, aber diese brauchen dann auch einen Grund dafür irgendeinen der Termine zu verschieben. Wenn dieser existiert bin ich mir sicher dass es zumindest weniger Probleme mit genervten Kunden die Monate nach Ankündigung nach einem Update fragen gibt. Apple macht es ja vor, Tim Cook sagt auf der Bühne ein Update sei verfügbar und etliche Millionen iPhones und iPads vibrieren in just dieser Sekunde. Das Update ist dann zwar recht langsam, aber es ist zumindest verfügbar… Niemand kann mir sagen dass man für eine Lastverteilung für Downloadserver knapp 4 Monate braucht um jeden zu versorgen, zumal auch noch geografisch getrennte Gebiete, die eigentlich hätten parallel versorgt werden können. Transparenz würde hier einen großen Schritt weiter machen, sei es auch nur eine Ankündigung dass ein Download von einem größeren Update in einem halben Jahr verfügbar sein wird…

LG mit Curved-Display-Smartphone

Ähnlich wie das Samsung Galaxy S6 Edge soll nun auch LG ein ähnliches Gerät in Planung haben. Hier soll es sich aber um ein Display halten, welches an der Oberseite gebogen ist.

Nachdem LG mit der G Flex Serie Schluss gemacht hat soll es trotzdem nicht vorbei sein, zumindest wenn es nach @evleaks geht.
In meinem Kopf bildet sich jetzt eine Art neu aufgelegtes LG V10 (was ja bereits vermutet wird) mit einem kleinen Display, welches über besagte Oberseite gebogen ist um das Gehäuse an sich noch kleiner machen zu können.

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Update: Die Gerüchte verschärfen sich, aller Wahrscheinlichkeit nach sieht das nach einem LG G5 aus, welches wie das V10 konzipiert ist, der second screen aber über den Rand gebogen sein könnte.

Smartphone-Accessoires laut Umfrage nicht beliebt

Laut einer Umfrage von PhoneArena sind Smartphone-Accessoires nicht so beliebt wie man glauben mag. Wenn man die Hauptkategorie der Smartphonehüllen außen vor lässt besitzen knapp 29% aller Gefragten keine weiteren Accessoires für Smartphones.

phonearena_smartphone_Accessories

Vielleicht auch ein Trend, den die Hersteller versuchen zu erreichen, viele Smartphones wie das LG G4 mit der Lederrückseite oder Motorola mit dem Moto Maker kommen bereits mit modischen Elementen daher, welches selbst Smartphonehüllen überflüssig machen könnte.

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Android M für Galaxy Nexus portiert

Ein spitzfindiger Entwickler, der damals schon Android L auf das Galaxy Nexus von Samsung brachte hat nun einen experimentellen Build von Android M für das Nexus veröffentlicht.

galaxy nexus

Der Entwickler selbst erwähnt allerdings, dass die ROM alles andere als stabil läuft und NFC sowie die Videoaufnahme noch nicht funktionieren. Er wird die ROM allerdings immer weiter entwickeln und hoffentlich kommt am Ende dann ein stabil laufendes Android M für das doch recht alte Galaxy Nexus dabei heraus.

Pepsi stellt Smartphone für chinesischen Markt her

Pepsi fährt laterale Diversifikaitonsstrategien und bestätigte soeben Gerüchte über ein Mittelklasse-Smartphone für den chinesischen Markt.

pepsi_phone

Genannt Pepsi P1 wird das Smartphone ein 5,5″ FullHD-Bildschirm und einen MediaTek-6592-Prozessor bekommen. 2 GB RAM wird dabei sein, 13 Megapixel hinten und 5 vorne. Mit 3 Ah ist das Smartphone Akkumäßig mit aktuellen Smartphones dabei.
Für umgerechnete 205 USD soll das Smartphone dann am 20. Oktober vorgestellt werden. Ob und wann das Gerät in andere Märkte exportiert wird ist allerdings noch nicht klar.

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