Pebble entlässt Mitarbeiter

Die Firma hinter der ersten Smartwatch entlässt so langsam einige Mitarbeiter… Im Sinne von 25% aller Mitarbeiter. Allerdings siehe man das nicht negativ an. „Wir wollen vorsichtig sein.“ sagte Migicovsky, der CEO von Pebble.

pebble time round after white to transparency

Man befinde sich nun nicht mehr als Marktführer auf dem Markt sondern unter einem Oligopol, unter dem es nun einmal etwas schwieriger wird Marktanteile zu halten, trotz einem Gewinn von 26 Millionen USD in den letzten acht Monaten.
Mit der etwas spezielleren Produktstrategie fährt man hinter Android Wear und der Apple Watch nicht so wirtschaftlich, obwohl die Pebble auch heutzutage sich durch das Konzept weiterhin abhebt.

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Casio stellt Smartwatch mit doppellagigem Display vor

Casio hat eine Smartwatch vorgestellt die ein nettes Feature enthält.
Die Uhr hat über einem normalen Display ein klassisches LCD, welches die Uhr in einen Stromsparmodus versetzen kann in dem sie eben eine Armbanduhr mimt.

casio wsdf10

Der Rest der Armbanduhr sieht im Vergleich mit anderen aktuellen Uhren nicht sehr viel anders aus, einen Uhterschied macht aber die Verarbeitung. Diese ist auf Outdoor ausgelegt, übersteht Militärtests und ist bis zu 50 Meter wasserdicht. Dank der Displaytechnik hält die Uhr im reinen LCD-Betrieb einen knappen Monat, mit dem normalen Display ist man wie bei vielen anderen Smartwatches auch bei einem Tag Akkulaufzeit.

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Blocks – Modulare Smartwatch auf Kickstarter vorgestellt

Blocks ist eine neue Smartwatch die ähnlich der Smart-Straps von Pebble aufgebaut ist und damit vollständig modular wird. Die Uhr ansich fungiert wie eine ganz normale Smartwatch basierend auf einem eigens entwickelten System, über einzelne Segmente eines Armbands können dann Funktionen wie NFC (im Projekt „mobile payment“ genannt), eine SIM-Karte oder mehr hinzugefügt werden.

Für 195 USD gibt es die Smartwatch ohne Module. Mit 4 frei wählbaren Modulen kostet die Smartwatch inzwischen ab 275 USD. Für den Versand nach Deutschland kommen allerdings noch einmal 25 USD hinzu, da beides dann auch über der Zollfreigrenze liegen würde fallen hier ebenfalls auch 19% MwSt-Nachzahlung an.

Würde ich mir 4 Module auswählen können fiele meine Wahl auf 2 „extra battery“ Module, ein „Fingerprint“ und ein „Heart Rate“ Modul.

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Huawei Watch angefasst

Vor einiger Zeit stellte Huawei ihre erste Smartwatch vor. Das Erstlingswerk von Huawei bezogen auf Wearables wirkt tatsächlich bereits deutlich ausgereifter als andere Uhren.

Huawei Watch

Anders als andere Hersteller packt Huawei der Uhr direkt von Haus aus ein großes Paket an Varianten aus. So gibt es die Uhr jeweils in Silber Gold und Schwarz und zu jedem dieser Varianten ebenfalls zwei verschiedene Armbänder.

Preislich geht es ab 399€ los. Für dieses Geld gibt es die silberne Variante mit lederarmband. Danach geht es jeweils in 50er-Schritten weiter zu den nächsten Versionen. Demnach kostet ein Edelstahlarmband an den Versionen immer je 50€ mehr.
Die schwarze Uhr gibt es für 449€, die goldene für 699€ jeweils mit 50€ Aufschlag sofern man Metall als Armband bevorzugt.

Teure Preisansage im Gegensatz zu anderen Konkurenten und unüblich für Huawei, sind Smartphones von Huawei doch gerade wegen ihres Preises so beliebt.
Allerdings machte die Huawei Watch auf mich den ausgereiftesten Ausdruck. Die Uhr fühlt sich im Vergleich zur Moto 360 (2. gen) stabiler und flüssiger an. Außerdem wirkt die Huawei-Oberfläche auf der Uhr um einiges durchdachter als Uhren die sich an die Standardvorgaben von Android Wear halten.

Huawei Watch Rückseite

Zur Hardware verrät uns Huawei noch sehr wenig. Auf der Rückseite befindet sich neben den Ladekontakten mittig platziert ein Herzfrequenzmesser. Ebenfalls mag die Fitness-App auf der Uhr auf allerlei Sensorik schließen, die eure Aktivität im Hintergrund protokollieren kann.
Für ordentlich Stabilität sollte dank der Saphirglasoberfläche und der stabilen Konstruktion der Uhr auch gesorgt sein. Die Akkulaufzeit der Uhr wurde von Mitarbeitern auf „bis zu zwei Tage“ spezifiziert.

LG G Watch Urbane angefasst

eine G watch 2 von LG konnten wir diesmal nicht sehen, dafür stellt LG auf der IFA die G Watch urbane weiterhin ins große Rampenlicht. Mit dem neuesten Update von Android wear kamen einige Funktionen hinzu – trotz des eleganten Designs ist die Uhr deutlich schwerer und klobiger als das Urgestein aller Smartwatches – die Pebble Classic.

Die Uhr liegt mit ihrem Gehäuse ein wenig idealer auf meinem doch recht dünnen Handgelenk, ist aber dank des Metalls deutlich schwerer als die Pebble.

Bezüglich der Hardware werkelt in dem Handgelenk-Upgrade ein Snapdragon 400 der mit 512 MB RAM unterstützt wird.
Mit 410 mAh bringt der Akku die Uhr zwei Tage über die Runden.
Mit 320×320 Pixeln folgt der Bildschirm alles andere als dem Pixeltrend, bei einer Größe von 1,3 Zoll ist das aber absolut kein Problem.

Die Uhr fühlt sich sehr wertig an, auch wenn die Uhr nur ein Plastik-Display hat. Leider ist die Uhr aufgrund ihres Gewichts und ihrer Größe immer noch nicht in dem Bereich angekommen, den ich als Uhr-Bereich bezeichnen würde.