Künstliche Intelligenz ist doch auch nur ein Programm

Künstliche Intelligenz, neuronales Netz, selbstlernendes System – ohne diese Wörter kommt kein aktuelles Produkt mehr aus. KI ist ein Hype, aber ein etwas verrückter.
Ganz einfach: Künstliche Intelligenz ist nichts anderes als ein Computerprogramm. Sofern ich mich zurückerinnern kann fingen ähnliche Programme in Navigationssystemen an. Die TomTom Geräte mit „selbstlernender Streckenführung“ – fährst du an einer Kreuzung immer in die 30er Zone, weil diese Verkehrsärmer ist als die 50er Straße nebenan, leitet dich das Navi halt irgendwann immer durch die 30er Zone. Auch wenn du in der 50er Zone vielleicht etwas schneller und spritsparender wärst.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Artificial-intelligence-elon-musk-hawking.jpg

Warum also jetzt auf einmal KI?

Genau diese Systeme sind natürlich weiterentwickelt worden. Das Konzept lässt sich nicht nur auf Navigation anwenden, sondern auf fast alles.
Nehmen wir mal ein Ticketsystem eines IT-Dienstleisters. Lässt man eine Software sich durch alle Vorgänge wühlen wird sie ziemlich sicher eine vergangene Lösung finden, die zum aktuellen Vorfall passt und die eventuell schneller funktioniert als die, die der Consultant gerade im Kopf hat.
Google schlägt mit Programmen Weltmeister im Go-Spiel. Andere Software ent-pixelt verpixelte Bilder und die amerikanische Polizei lässt nun „Latino-Vorurteile“ von einem Programm machen, weil das Programm gelernt hat, dass Polizisten in den USA eben so denken.

KI ist also eine einfache Weiterentwicklung von einer speziellen Kategorie von Programmen. So wie jedes Programm über die Jahre hinweg immer besser wird, je mehr sich die Entwickler anstrengen.
Künstliche Intelligenz ist also ein Trendwort – entweder um die Systeme besser im Bewusstsein der Menschen zu verankern, oder weil man einen nächsten Hype wollte.
Dabei hat KI – zumindest auf Endanwenderseite – nur einen großen Nachteil. Es soll den Menschen das Denken abnehmen, da es besser im Denken ist als die Menschen. Das kann von Vorteil sein, da die Menschen dann effektiver arbeiten, aber es hat eben einen entscheidenden Nachteil. Das Nachdenken verschiebt sich auf die Maschinen, einen Anreiz zu Lernen wird es im nun schlechteren menschlichen Kopf nicht mehr geben.

KI richtig nutzen

Das Problem ist die Menschheit, Programme fahren inzwischen Autos. Ein Tesla stur einem vorher fahrenden Auto hinterher, Google autonom ohne Lenkrad.
Die Menschen wollen aufhören zu denken, genau das schadet den Menschen aber mehr. Klar gibt es ohne autonome Autos die sich untereinander absprechen immer wieder Staus, aber ein Fahrer der viel fährt, lernt sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen.
Genau das gleiche kann man auch auf fast alle Bereiche in denen KI inzwischen aktiv ist anwenden.
Das Vertrauen in eine KI sollte nie zu groß werden. Sie gibt Menschen Mittel um zu Lernen. Gegenstände um daran sein eigenes Wissen zu verbessern oder zu perfektionieren.
Das alles rein ein Programm machen zu lassen dass sich perfekt durch alte Daten wühlen kann wäre ein fataler Fehler.

Im Blick auf die Unfälle mit Tesla-Wägen im Autopilot-Modus zeigt sich deutlich dass die Menschen beim Auto fahren abschalten wollen. Kein Tesla-Fahrer möchte, dass der Autopilot abgeschaltet wird, das bedeutet im Umkehrschluss aber, dass niemand sich die Mühe machen will in einem Autopilot-Notfall einzugreifen, sondern ad hoc erwartet dass ein Unfall autonom vermieden wird.
Man traut den Systemen also nicht zu perfekt zu werden, sie sollen bereits perfekt sein. Dabei beweist aber jede KI, dass sie nicht unfehlbar ist, sogar Googles AlphaGo musste sich einmal geschlagen geben – alleine weil der Spieler einen fehlerhaften Zug erkannte und darauf akkurat reagierte.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. So kann ein Wagen zwar bereits autonom über den Nürburgring pesen, ohne Überwachung der eigentlichen Systeme und Prozesse werden solche Systeme aber immer wieder Fehler erzeugen – wenn auch immer seltener.

Geheimtipps in Berlin: Sugafari

Schon auf der Homepage von Sugafari könnte ich mich stundenlang aufhalten und einfach nur stöbern. Süßigkeiten aus aller Welt einfach importiert und hierzulande verkauft. Genau so war das auch im Sugafari Laden in Berlin. Ich ging gut 15 Minuten von Koffer zu Koffer um mir einfach alles einmal anzuschauen.
Der Laden verkauft Süßigkeiten, und nicht nur irgendwelche sondern ausschließlich diejenigen die man hierzulande normalerweise nicht findet. Von verrückten japanischen Do-it-yourself-Süßigkeiten über Berty Botts Bohnen aus Harry Potter bis hin zu den altbekannten Vigantoletten ist alles dabei.

Panorama des Sugafari-Ladens

Schaut euch einfach mal die Fotos auf der Homepage an. Mit ziemlicher Sicherheit findet ihr im Laden sicher auch den ein oder anderen Süßigkeitenfan, der begeistert von den Willy Wonka Nerds schwärmt.

Falls ihr in Berlin seit ist Sugafari immer einen Besuch wert. Geöffnet hat man meist allerdings erst nachmittags ab 14 Uhr.
Gleich um die Ecke gibt es übrigens auch den besten Burgerladen Berlins – das „The Bird„, hier muss aber zwingend immer reserviert werden, da man sonst keine Chance zwischen all den anderen Burgerfans hat.

Facebook ruft nun alles aus Whatsapp ab

2014 kaufte Facebook WhatsApp für eine riesige Menge Geld, da Facebook so langsam die Nutzerbasis flöten geht und damit die Datenbasis und die Verdienstmöglichkeiten immer geringer werden.

pixabay - whatsapp

Die Absicht war ganz klar: Facebook braucht Daten, diese können sie am besten verarbeiten wenn es sich um private Kommunikation handelt. Man achtet also auf Privatsphäre, das wurde schon 2014 gesagt, nun aber gab es eine Anpassung der Geschäftsbedingungen.
Diese erlaubt das freie Tauschen aller möglichen Daten mit Facebook, ganz gleich ob ihr einen Facebook-Account habt oder nicht. Der Sinn dahinter: Facebook möchte euch über Anzeigen Sachen andrehen, damit Facebook  mit der Verkaufsprovision dieser Sachen noch mehr Geld verdient. Dazu gibt es Werbung und gesponserte Nachrichten (in Facebook). Zusätzlich zu den Websites auf denen die Facebook-Like-Buttons eingebunden sind kommt also nun auch eine Keyword-Suche unter all euren privaten Nachrichten in WhatsApp mit in die große Werbedaten-Trommel. Kleine Feinheit: Eine Keyword-Suche in euren Chats ist nach Facebook-Logik anscheinend noch keine „Übertragung der Chatverläufe“ – vermutlich sieht Facebook das lokale filtern der Nachrichten und die Übertragung einiger dieser Nachrichten als „Fair Use“ an, was in den USA ja Gang und Gebe ist.

Fragt ihr euer Herzblatt also ob ihr euch mit Pizzen vollstopfen wollt, kann es passieren dass Facebook auf einmal voller Werbung für Lieferdienste ist. Redet ihr über die letzte Shoppingtour, dann ist es halt Zalando…

Mehr oder weniger Sinnvoll, aber es gibt einen angeblichen Opt-Out. Diesen wird man in den nächsten Versionen von Whatsapp unter „Einstellungen“->“Konto“ finden. Dieser heißt dann „Teile meine Account-Daten“ und zieht bei Deaktivierung eine große Funes’sche „Nein, Doch, Oh“-Meldung hinter sich her.

Immerhin soll Whatsapp ohne Bannerwerbung bleiben, allerdings sind Chats in denen Unternehmen euch mit personalisiertem Text- Bild- und Video-Spam zudröhnen können bereits in Planung.

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Google möchte YouTube noch mehr zu Google+ machen

Noch mehr Google+ in Youtube? Laut dem GoogleWatchBlog hat Google vor das Konzept von YouTube mit dem von Google+ fast gleichzusetzen.

So sollen es zumindest „anonyme“ YouTube-Entwickler gesagt haben. Statt einem reinen Video-Hosting-Dienst sieht Google die Zukunft von Youtube in Google+ und möchte es YouTube ermöglichen nicht nur Videos, sondern eben auch Text, Bilder und alles weitere zu posten.

YouTube Icon

Klingt ziemlich exakt nach Google+, falls YouTube den Platz von Google+ einnimmt zwingt man die Nutzer, die schon bei der Umstellung des Kommentar-Systems eher unzufrieden waren nun vollständig zu Google+, oder zu YouTube, welches nichts anderes als das heutige Google+ sein wird… Was dann aus dem originalen Google+ wird frage ich mich auch gerade…

Bei OSTIF verschwinden GPG-Mails

OSTIF, die Leute hinter dem VeraCrypt Audit, mussten feststellen das GPG verschlüsselte E-Mails spurlos verschwunden sind.

Flickr, Enigma Crypto machine

Eingesetzt wurden die „Google Apps for Business“ vermutlich auch im Zusammenhang mit Mailvelope als bequeme Schlüsselverwaltung für die Weboberfläche.
Dabei sind E-Mails nicht einfach verloren gegangen, sondern einfach vollständig verschwunden und auch im „gesendet“ Ordner nicht mehr auffindbar.
Zwischenzeitlich ist man auf andere Lösungen umgestiegen, da man eine Angriffslücke in den Business-Apps von Google vermutet. Außerdem wird nun auch an den Apps selbst geforscht.

Unabhängig davon geht der Audit für VeraCrypt natürlich weiter, auch steht man in engem Kontakt mit dem Chefentwickler um etwaige Lücken sehr schnell vor Bekanntmachung bereits schließen zu können.
Hierzu setzt man dann hoffentlich auf schlankere Lösungen wie qmail und lokal verwaltete Postfächer, damit die Kommunikation nicht mehr zentral an einem Mittelpunkt lagert und somit schwerer anzugreifen ist.

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Mein Smartphone ist wieder da…

… aus der dritten Reperatur bei LG… Und es ist wieder kaputt…

Es stürzte einmal während des Erstsetups ab, einmal während eines Testanrufs und einmal während der Aktualisierung der Google-App. Einmal sah man einen kleinen bunten Strich in der Mitte, wie man es manchmal hat, wenn bei einem Sturz beim Smartphone nicht nur das Glas sondern auch das LCD-Panel getroffen wird. Das passiert vor allem beim Scrollen z.B. in den Einstellungen, während im Hintergrund z.B. eine App aktualisiert wird.
Die Google-App ist ja vorinstalliert und ich dachte mir mal dass man die ja mal aktualisieren könnte.
Es läuft also, zumindest gerade mal eben so rundimentär… Diesmal zum glück auch mit mobilen Daten und Telefoniefunktion.

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Nun denn, alle Apps die vorher auf dem Telefon waren werden automatisch neu herunter geladen (Fleksy, Whatsapp, Telegram, Pokémon Go, etc etc. – Root-Apps kann ich nicht verwenden, da das Smartphone nie gerootet war). Dabei startete das LG G4 ca. alle 5 Minuten neu. Also die ganze App-Installation angehalten und die wichtigsten manuell installieren lassen. Währenddessen stürzt es wieder ab, ein kleiner weißer Streifen am oberen Rand, danach ist gar nichts mehr möglich, hochfahren möchte das Handy nur noch wenn der Akku frisch eingesetzt wird und auch dann zeigt es nur noch ~10 Sekunden lang den Bildschirm an und bleibt dann wieder aus, hochfahren ist nun nicht mehr möglich…

Ein viertes mal sende ich es nicht zu LG, da diese grandios bewiesen haben keine Reperaturen durchführen zu können bzw. die Geräte anschließend nicht akkurat zu testen. Zum Glück habe ich dank FinanceFox eine Versicherung, die auch nicht viel mehr machen würde als es zu LG einzusenden.

Jetzt habe ich zumindest genügend Gründe der Versicherung zu sagen dass dieser Weg mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht funktionieren wird…

 

Die Sache mit dem Support von LG

Vorwort: Ich nenne hier keine Dienstleister von LG, sowie keine Namen. Dies dient dem Schutz von LG und co.

Ich bin gerade etwas im Ragemode – und zwar wegen LG und co.

Seit einiger Zeit besitze ich ein LG G4 und bin eigentlich damit ziemlich zufrieden. Irgendwann las ich von Bootloop-Fehlern nach dem Upgrade auf Android M und hoffte nicht betroffen zu sein. Falsch, die Seriennummer des Telefons ist zwar angeblich keine der betroffenen Geräte aber, einmal neu gestartet und – Bootloop. Egal was ich gemacht habe, Factory Reset – erzeugte auch einen Bootloop. Mitten im Factory Reset – aus meinen Zeiten mit Nexus-Geräten weiß ich dass zumindest jetzt die Partitionen vollkommen durcheinander sind.

Gut, also einschicken, LG schickt mir ein Versandlabel zu, angeblich ginge dies nicht Samstags, es kam aber Samstags.

DREI Wochen später, ein Paket von LG, ein repariertes LG G4 – Systemboard gewechselt – also mal wieder all die Apps runterladen….

Absturz, Automatischer neustart, „…powered by Android“ Bildschirm – 15 Minuten lang, vielleicht könnte ja der Akku bald alle werden, also mal anschließen… Nach 30 Minuten weiterhin „powered by Android“.

LG Support – „bitte Senden Sie das Gerät erneut ein. Wir reklamieren die Reperatur gerne beim Dienstleister. Sie könnten aber auch mit Ihrem Netzbetreiber sprechen.“.
Also Telekom: „das ist aber Sache Ihres Händlers, da das Smartphone nicht von uns versendet wurde“.
Händler: „joa, wir würden das Gerät einmal bei LG einsenden und reparieren lassen.“

Also zu LG einsenden. Diesmal fahre ich zum lokalen DHL-Paket-Hub und schmeiße das Päckchen quasi direkt aufs Laufband.

Eine Woche später (endlich). Kurz vor dem Urlaub – Paket von LG, repariertes G4, Systemboard gewechselt. *DEJA VU*
Alle Apps runterladen, SIM-Karte rein, NETLOCK…

Ich kann mit meinem Vertragsgerät meine SIM-Karte aus zugehörigem Vertrag nicht verwenden. Auch die Prepaid-SIM von O2 geht nicht.
2945#*815# ist der Code um in entsprechendes Menü zu kommen (815, weil das G4 das LGH815 ist). Danach auf Netzsperre geklickt und dann einen Code eingeben der mir idealerweise von der Telekom gegeben werden müsste.
Es gibt kein Netlock, nicht in dem Vertrag.

Hier geht es dann in die Zukunft: – Ich werde diesen Beitrag editieren, wenn es anders kommt.

Also wieder an LG, Samstags, an das „Wir haben nur eingeschränkte Rechte“-Team die mir sagen werden dass Montag ganz bestimmt ein Versandlabel kommen wird mit dem ich das Handy einsenden könnte.

FÜR EINEN CODE, ZUM EINGEBEN NACH 2945#*815#!!!

UPDATE: Gut, es kommt immer anders als man erwartet. Der Kollege am Telefon war nicht total erpicht darauf erwähnen zu dürfen dass er nur eingeschränkte Rechte hätte und hat zumindest verstanden was das Problem ist. Es wird nachgeforscht was beim Dienstleister durcheinander gekommen sein könnte und warum ich auf einmal ein Gerät mit Netlock habe.
Vermutlich höre ich dann Montag von LG, mitten in der Bahnfahrt in den Urlaub. Mit einer SIM-Karte in einem entstaubten Feature Phone… Eingeschränkten Rechten sei dank.

Die IMEI blieb übrigens bei jeder Reperatur gleich. Vermutlich weil der Chip für die IMEI einfach nicht auf der Systemplatine ist. Telekom meint zu der IMEI gäbe es keine Netzsperre, natürlich gibt es die nicht – weil das ein Verstoß gegen die Vertragsbedingungen wäre.

Liebes LG-Team:

  1. Der Samstags-Support muss geschult werden und braucht mehr Rechte. Eine ernsthafte Fallbearbeitung nur werktags anzubieten ist nicht mehr zeitgemäß.
  2. Systemboard, Systemboard, Systemboard… Es gibt die Möglichkeit Geräte komplett zu tauschen. Diese könnte sogar deutlich günstiger sein als ein Dienstleister dafür zu bezahlen ein Fernost-Paket mit einem Systemboard zu erhalten und ein bisschen Kreuzschlitz-Schraubendreher- und Steck-Arbeit zu machen.
    Für die Telekom ist das überhaupt kein Problem. Der Kunde muss der Tcom nur eine neue IMEI nennen, da das Gerät auf Garantie getauscht wurde.

Für alle weiterhin verzweifelten:

Die einzige Möglichkeit die ich in einem solchen Fall sehe ist der Austausch über den Händler. Hier muss aber mit euren Reperaturunterlagen vom LG Support nachgewiesen werden, dass LG das G4 nicht reparieren kann, bzw. bereits X Reperaturversuche fehlgeschlagen sind. Dadurch bleibt dem Shop die einzigste, unwirtschaftlichste Methode euer Gerät komplett auszutauschen um Gewährleistungsansprüche akkurat zu erfüllen.
Da ihr mit aller Wahrscheinlichkeit dann ein weiteres EU-Importgerät bekommt ist es ideal das ausgetauschte Smartphone originalverpackt als Neugerät zu verkaufen (wichtig: Privatverkäufe können rechtlich gesehen keine Gewährleistung anbieten, das muss beim Verkauf erwähnt werden) und sich mit einem Aufpreis einen Händler zu suchen der euch verspricht nur LG-Geräte zu verkaufen die seitens LG für den deutschen Markt gedacht sind.
Es gibt allerdings auch andere Smartphonehersteller, die ihre eigenen Kosten für Garantieabwicklungen durch größere Verkaufsgebiete minimieren. So verkauft OnePlus z.B. nur Smartphones für die Bereiche EU/Asia und US, nicht mehr und nicht weniger.
Um es besonders einfach zu haben hilft hier leider nur der Griff zu Apple oder Googles eigenen Geräten aus dem PlayStore. Apple bietet Direktreperaturen in den Apple Stores an und Google repariert Geräte meist innerhalb Deutschlands und hat u.U. genau wie Apple für deutsches Personal deutlich umfangreichere Reperaturanleitungen.

Offtopic- und ein wenig zum abreagieren:

Ich vermittle Smartphone-Verkäufe, grundsätzlich mit Personen im Laden. Als Berater der nicht im Interesse des Vodafone, Mobilcom-Debitel oder co. handelt. LG habe ich meist empfohlen, auch wenn die Geräte meist nicht in den Läden liegen, vermutlich auch ein paar Geräte verkauft – ohne dafür jemals irgendein Geld zu bekommen, weder von den Leuten noch von den Smartphoneherstellern. Viel mehr interesse habe ich anscheinend an Motorola und Huawei geweckt, die Budget Handys, die ein wenig aus dem Samsung-Gedöns in den Läden hervorstechen.
LG wird jetzt nicht mehr unter den empfohlenen Geräten sein, das G4 ist ein super Gerät – Software und Hardware. Aber dass ein Smartphone, weil ein bekannter Fehler nicht ordentlich repariert werden kann unter Umständen mehrfach weg muss und dann über einen Monat lang weg ist, geht gar nicht.

Eine der Sachen die allen Leuten bisher wichtig war ist der Support. Wenn etwas nicht funktioniert soll es schnell behoben werden und dafür sollte man idealerweise auch einfach in einen Laden laufen können. Gut, bei LG ist das jetzt meist nicht der Fall, aber für ein gutes Gerät nehmen die Leute das gerne in Kauf.
Die erste Frage wird bei den nächsten Terminen (in ein paar Tagen ist der nächste) im Laden darauf beziehen wie die Garantiereperatur von statten geht. Ist diese nicht im Laden per Gerätetausch machbar wird der Laden kommentarlos verlassen.
Spätestens nach diesem Fall weiß ich warum. Entweder Motorola oder Huawei, vielleicht auch Xiaomi oder der Platzhirsch Samsung haben in den nächsten Tagen ein weiteres Smartphone verkauft. Mit persönlicher, unabhängiger Beratung. Abseits jeder gewünschten „Verkaufszahlen“ die man als Hersteller in einem Absatzgebiet erreichen möchte…

Alles neu oder was?

Es geht hier gerade ein bisschen hin und her, vielleicht fällt euch schon auf dass die Bilder auf der Seite fehlen, aber es gibt momentan einige kuriose Probleme die ich früher oder später dann noch beheben werde. Bis dato gibt es hier nur Text, und keine alten Bilder mehr.
Beim neu Aufsetzen muss ich dann vermutlich alle alten Beiträge manuell wieder einpflegen, was bei über 350 Beiträgen recht lange dauern könnte.

In letzter Zeit kam auch relativ wenig von mir, nicht weil ich die Lust am tippen verloren hätte, sondern weil ich einfach auch andere Dinge mache die vorerst einmal wichtiger sind. Allerdings habe ich ein Beitrag über das Surface Pro 4 in Arbeit und das Corsair Strafe RGB Keyboard mit „corsair exclusive“ MX Silent Tasten wartet auch auf seinen Beitrag.
Früher oder später werden die Beiträge kommen, der fürs Surface ist auch schon über 1200 Wort schwer.
Bis dahin habe ich erst einmal Urlaub, endlich wieder Berge, und bouldern, und alles. Es wird hier aber definitiv weiter gehen. Entweder neu mit nur einigen alten Beiträgen, oder mit allen alten Beiträgen.

Nonsense für zwischendrin #22

Ein Husky hat die Faszination Wasser erkannt und macht einfach mal Bläschen. Wir alle haben sicherlich mal unter Wasser die Luft rausgelassen oder mal durch den Strohhalm gepustet, manche mögen da vielleicht auch Spaß dran gefunden haben…

https://youtu.be/PPLYNh0TMI0

Der Husky sieht auf jeden Fall ganz schön entspannt aus – bin ich auch immer nach so etwas…

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