Surface Pro 4 und Book im Angebot für Insider

Mitglieder des Insider-Programms von Windows sollten eine Mail im Spam liegen haben, die auf ein Angebot für das Surface Pro 4 und das Surface Book hinweist. Dieses ist mit dem enthaltenen Gutscheincode 15% günstiger und eine Dockingstation gibt es noch einmal oben drauf.

Surface Pro 4 inkl. Type Cover

Je nach Modell spart ihr also mehr oder weniger. Das Surface Dock dazu ist das einzige Schmankerl für obendrauf. Gerade Preislich könnten z.B. Preise bei Cyberport günstiger sein, wenn man sich damit zufrieden gibt, dass das Gerät wegen einer eingedrückten Ecke der großzügigen Verpackung oder zur Prüfung einer Lieferung bei Cyberport mehrere hundert Euro reduziert ist. So könnte man z.B. dort ein Surface mit Fingerprint-Type-Cover und Ethernet-Adapter teilweise noch günstiger als der jetzige Angebotspreis im Microsoft Store bekommen.

Dank vorhandenem Surface kann ich einen Gutschein abtreten. Wer diesen haben will kann mich auf den bekannten Kommunikationskanälen anhauen, aber tut dies bitte nicht in den Kommentaren unter diesem Beitrag.

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Googles Datacenter werden von außen auch bunt

Googles Datacenter sind so bunt wie es nur geht. Etwas anderes lässt das Google Designschema nicht zu. Bisher beschränkte sich das allerdings nur auf das Innenleben der Datencenter, so wurden z.B. die Rohre für die Kühlung je nach der beförderten Temperatur eingefärbt und Kühlungselemente die etwas an der Temperatur ändern sind grün.

https://youtu.be/xaZdt2isEKM

Nun werden aber auch die Außenbereiche der Center bunt, dort bringt man nun Murals an, die u.U. auch von weiter Ferne noch zu sehen sind. Über den Vorgang informiert Google auf dieser Seite, dort sind auch die einzelnen Kunstwerke betrachtbar.
Eigentlich eine schöne Sache, sonst sind Rechenzentren immer graue Klötze mit fetter Internetleitung, hier beweist Google mal wieder dass man anders als die Allgemeinheit sein will.

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Project Ara kommt noch dieses Jahr für Entwickler

Das Modulare Smartphone von Google hat sich lange verborgen gehalten. Nun wurde aber Googles Project Ara im Laufe der Google I/O ein wenig mehr Leben eingehaucht. Auch sieht man in einem neuen Werbefilm deutlich mehr Einsatzzwecke der ganzen einzelnen Module.

https://youtu.be/aWW5mQadZAY

Im Video sind einige weitere Module zu erkennen. So gibt es nicht nur die Standard-Module wie CPU/RAM, Akku, Kamera und co sondern eben auch ein kleines E-Ink Display, bessere Mikrofone, bessere Lautsprecher etc.
Letztendlich hängt es weiterhin davon ab wie viel sich dort individuell auswechseln lässt. Ich schätze mal dass ein Ara-Smartphone in dessen Akku-Slot auch wirklich nur ein Akku geschoben werden kann sich nicht durchsetzt. Ebenso wie die Erweiterbarkeit des Akkus. Für mich würde es kein Sinn machen z.B. statt einer aufwendigen Kamera nicht einfach noch ein Akku-Modul einsetzen zu können.

Noch dieses Jahr soll es für Entwickler soweit sein und diese bekommen ihre Finger auf das neue modulare Smartphone. 2017 soll dann eine Endkunden-Version folgen, dessen Preisgestaltung allerdings noch nicht feststeht.
Interessantes Konzept auf jeden Fall, Project Ara könnte tatsächlich das allerletzte Smartphone sein was man besitzen wird, da die Hardware ja größtenteils wechselbar sein wird. Laut Video sogar nach dem Hot-Swap-Prinzip, so kann also im laufenden Betrieb bei Bedarf die Kamera da angesteckt werden wo vorher der Lautsprecher war.

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Google stellt Amazon Echo Konkurrenz vor

Heute im Laufe des Tages hören wir von Googles Angriff auf den durchaus erfolgreichen „Amazon Echo“, das „immer aktiv Mikrofon“ von Amazon welches dann auch gleich passende Antworten ausspuckt, falls man denn zufällig ein Keyword erwähnt.

Amazon Echo - Wikimedia Commons

Damit können wir uns eine Art „Nexus Home“ oder ähnliches vorstellen der ziemlich exakt nach Amazons Vorbild aufgebaut sein könnte. In diesem wird vermutlich Google Now und dessen Sprachassistent integriert, der dann zumindest zu Hause das Mikrofon im Handy ersetzt.
Je nachdem wie ausgeklügelt Google ihren Now-Assistenten erweitern wird, könnte daraus ernsthaft Konkurrenz für Amazon werden, die inzwischen auch schon mit mehreren Geräten am Start sind.

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EasyJet Sneakair: Schuhvibrationsnavigation

Irgendwie wusste ich nicht wie man den Titel hätte besser machen können. Mit den Sneakairs stellt EasyJet nun ein Konzept für die Navigation in Städten vor. Das Konzept ist eigentlich relativ simpel: Zwei Vibrationsmotoren inklusive Bluetooth-Modul an einem Arduino ergeben eine Navigation die man sich in die Schuhe stecken kann.

https://www.youtube.com/watch?v=o3HWEpVxNDc

Das ganze vibriert dann rechtzeitig am entsprechenden Fuß, wenn ihr eben in diese Richtung abbiegen müsst. Anstatt stetig auf das Smartphone schauen zu müssen, kann man sich also ein wenig mehr der lauten, überfüllten, vollen, stressigen Umgebung widmen und so den Urlaub ein wenig mehr genießen.

Da ich in fremden Städten quasi blind wie ein Maulwurf bin und deshalb auf die Navigation angewiesen bin um überhaupt irgendetwas zu finden, würde ich mir die Teile sofort kaufen. Laut Konzept dürfte der Preis nicht allzu hoch ausfallen, da die Hardware dazu auch relativ günstig zu beschaffen ist.
Vorerst bleibt das Konzept aber nur eine Idee und ein Projekt, ein fertiges Produkt ist bisher nur als Prototyp verfügbar. Da mit EasyJet allerdings keine ganz so unbetuchte Firma hinter dem Projekt steht könnte daraus auch relativ schnell ein Produkt entstehen.

Näheres erfahrt ihr unter http://www.barcelonastreetproject.com/ (Seite offline, Alternativlink gesetzt), die Seite bleibt auf jeden Fall auf meiner Beobachtungsliste.

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Jide und AOC planen iMac-ähnlichen Android-PC

Jide, der Hersteller des Androids für den Desktop hat einen Partner gefunden um einen All-in-One-PC auf Basis des eigenen Desktop-Androids herzustellen. Die Planung ist allerdings noch in der Alpha-Phase. Neben einem Tablet und einem kleinen Dongle als Desktop-PC hat man damit auch einen Displayhersteller gefunden, der das nötige KnowHow für All-in-One mit sich bringt.

Jide und AOC stellen einen All-in-One Android-PC her

Erste Bilder sehen wie ein iMac bzw. noch ähnlicher nach der Acer Chromebase aus. Ein Prototyp steht allerdings schon auf der CES in Shanghai aus. In diesem steckt ein Quadcore-ARM Prozessor mit 2 GB RAM, laut Jide soll es eine Version mit 16GB und eine mit 64 GB internem Speicher geben.

Persönliche Meinung:
Jide macht hier den richtigen Schritt hin zu einem Hersteller der es schafft Android auf den Desktop zu bringen. Für eine ernsthafte Arbeit auf dem Gerät würde mir der Speicherplatz fehlen. 128 GB wenn nicht gar Festplatten-Größen könnte man wie schon beim iMac auch problemlos in das Gehäuse integrieren.

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Googles Auto bekommt selbstreinigende Sensoren

Die Sensoren am Google-Auto sind überlebenswichtig. Sind diese verdreckt, kann es natürlich vorkommen dass der autonome Wagen etwas völlig falsch einschätzt und demnach auch fehlerhafte Fahraktionen ausführt.

This image provided by Google shows a very early version of Google's prototype self-driving car. The two-seater won't be sold publicly, but Google on Tuesday, May 27, 2014 said it hopes by this time next year, 100 prototypes will be on public roads. (AP Photo/Google)
Prototyp des Google-Autos (AP Photo/Google)

Ein neues Patent für Google beschreibt nun eine Art Scheibenwischersystem für die Sensoren, die einerseits erkennt wann das System verdreckt ist und sich dann mittels Reinigungsflüssigkeit und Scheibenwischer selbst reinigt.
Gerade für die kommenden Autos von Chrysler die mit Googles autonom-Technik ausgestattet werden ist dies wichtig. Hier wird das Google-System auch die ersten Übungen an deutlich größeren, in den USA weiter verbreiteten Autos machen können und das System ein wenig mehr auf andere Autos anpassen können.

Google lässt sich digitalisierte Suchanzeigen patentieren

Ein neues Patent, welches Google gegeben wurde beschreibt digitalisierte Abreiß-Suchanzeigen. Dazu wird ein Display genommen und ähnlich Project Ara, ein paar weitere Displays per Magnet- oder Steckverbindung unten angehängt.

Google patentiert Abreiß-Displays

Alle Displays können normal per OLED aufgebaut sein, besser ist hier allerdings eine Verwendung von eInk und ePaper, da dies auch bei Stromverlust fix auf einer Anzeige bleiben kann. Alle Abreiß-Displays müssen demnach einen eigenen kleinen Prozessor und eine Batterie besitzen. Sind diese dann einmal vom größeren Display getrennt können diese je nach Batterielaufzeit weiter Bewegtbild oder eben ein festes Bild anzeigen.
Damit wäre es möglich z.B. auf den Displays für vermisste Hunde eine kleine Slideshow anzuzeigen.

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LG bringt den Fingerprint-Reader unter das Glas

Eine Neuerung aus der Forschungsabteilung von LG: Für einen Fingerprint-Reader muss nun nicht mehr ein extra Button eingebaut sein, dies kann nun auch unter dem Glas auf der Vorderseite des Smartphones passieren.

LG Innotek Fingerpdint unter dem Glas

Buttons auf der Vorderseite von Smartphones waren der koreanischen Firma schon immer suspekt, fast alle aktuellen Smartphones haben mit den sogenannten „Rear Keys“ ihre Buttons vollständig auf der Rückseite vom Smartphone. Auch aktuelle Geräte wie das LG G5 haben ihren Fingerprint-Reader als Button auf der Rückseite.
Nun ist man Design-Mäßig nicht mehr an einen Button gebunden und kann damit den Fingerprint-Reader völlig frei im Smartphone platzieren, was sicher einiges an Design-Spielraum lässt.

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