OnePlus Cardboard kostenlos für die OnePlus 2 Vorstellung bestellen

OnePlus wird die Vorstellung ihres zweiten Smartphones in Virtual Reality live zum Zuschauer streamen. Mit den richtigen Devices ist dann der Zuschauer quasi jemand, der in der ersten Reihe steht und sich dort eben umschauen kann.
Für eben jene Vorstellung wird nun eine Google-Cardboard-ähnliche VR-Halterung fürs Smartphone verschenkt (Archivlink). Allerdings mit einem Haken: Der Versand ist nicht kostenlos.

Um genau zu sein kostet der Versand in die EU 7€, nach England und in die USA jeweils 5 GBP bzw. USD. Verschickt wird das ganze dann am 10. Juli.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie OnePlus die Vorstellung bzw. das Streaming dieser managt, da eine VR-Vorstellung dann doch um einiges mehr Interessierte anlocken wird als ein einfaches Videostreaming.

via

YubiKey Hardwaretoken mit 50% Rabatt verfügbar

Yubico, die Firma hinter meiner Zweitwahl für Hardwarekeys und die Firma hinter den Hardware-Auth-Keys bietet „Google For Work“ Kunden einen satten Rabatt von 50% auf den U2F-Key an, der bei Google dazu verwendet werden kann, den eigenen Account etwas mehr abzusichern. Dazu muss man sich über die Aktionsseite einmal mit seinem „Google for work“ Account freischalten.

 

Dort gibt es dann den U2F-Key von Yubico für 9 USD anstatt 18 USD, wobei noch 5 USD für Versand nach Deutschland hinzugefügt werden kann.
Das Angebot gilt aber nur für den U2F-Key von Yubico, andere Token müssen weiterhin zum Normalpreis gekauft werden.
YubiKeys sind zwar auch von Amazon erhältlich, aufgrund der Sicherheit würde ich aber bei solchen Dingen immer direkt vom Hersteller kaufen, da dort dann keine Drittpersonen in der Lieferkette hängen, die sich unter Umständen Daten vom Yubikey auf dem Versandweg beschaffen können und man so mehr als nur einer Institution vertrauen muss.
Einige Freunde und ich haben sich bereits von Yubico verschiedene Hardwaretoken bestellt. Vom deutschen Zoll „zur Kontrolle“ geöffnete Pakete können anstandslos bei Yubico beanstandet und ersetzt werden, damit die Sicherheit weiterhin gewährleistet ist.

EDIT: In den Reaktionen zum Beitrag wurde ich darauf angesprochen warum YubiKeys meine „Zweitwahl“ bzgl. Hardwaretoken sind.
Ein einfacher Grund: Um sie zu benutzen müssen sie elektronisch mit dem Gerät verbunden werden, welches authentifiziert werden soll. Schlichtweg die Tatsache dass der Hardwaretoken dann an einem Gerät hängt, welches höchstwahrscheinlich in irgendeiner Weise mit Netzwerken verbunden ist, macht das Konzept unsicherer als z.B. Geräte die völlig eigenständig OTP-Tokens erstellen, ohne dafür in irgendeiner Weise in die Nähe von Netzwerken zu kommen.

via

Kann Yahoo in Zukunft googlen?

Yahoo besteht laut eigenen Angaben zu 49% aus Fremd-Suchergebnissen. Davon ist laut Vertrag 51% Bing beteiligt. Momentan wird getestet, ob man die restlichen Fremd-Suchergebnisse durch Google auffüllen kann. Nicht nur die Ergebnisse sollen es sein, sondern auch das Design der Suchtreffer und die Anzeigen von Google sollen übernommen werden, wobei Yahoo natürlich beteiligt wird.
Das ganze sieht dann laut Vorschaubild wie eine Google-CustomSearch-Suchtrefferseite in einem Frame mit Crapware-Startseiten-Umbiege-Einstellungen aus:

 

Vermutung: Auch das wird Yahoo nicht viel bringen. Speziell dieses Design kennt jeder Nutzer der sich schon einmal die Ask-Toolbar oder ähnliches eingefangen hat. Man erwartet Yahoo, bekommt vom Design aber Google, was bei einigen vielleicht für Verwirrung sorgen könnte.

Grundsätzlich ist es aber nichts schlechtes in Yahoo googlen zu können – so kann Google die personalisierte Suche auch in Yahoo durchdrücken und Yahoo kann Google mit Bing verbunden nach eigenen Algorithmen ausgeben. Das könnte mit viel Aufwand letztendlich dann doch Yahoo Vorteile bringen.

via

Kategorien Web

Google Photos Speicherplatz doch begrenzt

Logisch, es gibt nichts was Firmen unbegrenzt anbieten können. Im Fall Google Photos scheint die Grenze bei etwa 20.000 Bildern zu liegen wie ein Nutzer herausgefunden hat, dieser lässt sich aber durch hinzukaufen von Speicher bei Google weiter aufstocken.

 

Natürlich gibt es nirgendswo unbegrenzten Speicher, gerade für etwas Kostenloses oder Werbefinanziertes wie es Google nun mal eben hauptsächlich macht. Hier war Google aber recht clever mit „unbegrenztem Speicher“ zu werben, damit dann aber sich das Recht auf Kompression der Bilder einzubehalten (Originalauflösung wird laut Einstellungen weiterhin angerechnet) und diese dann ebenfalls wie schon von Picasa bekannt auch noch in der Anzahl zu beschränken… Weil „unbegrenzter Speicher“ sich ja nicht unbedingt auf die Anzahl beziehen muss.

Laut einem Google Mitarbeiter soll das „Problem“ nun behoben sein, bzw. (Achtung: Meinung) man hat die maximale Anzahl so hoch gesetzt, dass selbst Profifotografen diese Grenze voraussichtlich nicht erreichen werden.

TechKnow universeller ADB-Treiber für Windows

Gibt es hier Leute, die aktiv mit ADB arbeiten? z.B. um Apps zu entwickeln oder auch einfach nur um Android-Geräte zu rooten?
Für solche Personen gibt es nun einen weiteren universellen ADB-Treiber, der Treiber für 522 Geräte auf einmal installiert und damit quasi einen Entwickler-PC universell einsetzbar macht ohne mit einem Haufen einzelner Treiber-Installer jonglieren zu müssen.

 

wie immer gilt bei solchen Tools: Sie sind keine Garantie ob irgendein Gerät supportet wird. Auch nehmen diese Tools keinen Schadensersatz an, wenn beim Arbeiten mit ADB etwas schief läuft oder ihr euer Gerät zerstört.
Daher ist die Benutzung solcher Tools immer auf eigene Gefahr…

Nachtrag: Das Projekt ist eingestellt, laut Homepage (Archivlink) ist die Ursache dafür fehlendes Geld für Hosting…

via

neues MiBand mit Herzfrequenzmesser aufgetaucht

Seit einigen Monaten bin ich nun ein Besitzer des ersten MiBand, das mir im besten Falle täglich zehntausend Schritt per Vibration bestätigt. Für andere Zwecke habe ich immer noch die Pebble am anderen Arm.
Viel mehr als das stellt das MiBand auch nicht zur Verfügung. Eine Überwachung der Schlafphasen und die Hochrechnung des Schrittzählers auf die jeweilige Entfernung liefert dann die App, die auf dem Smartphone läuft.
Nun ist ein quasi identisch aussehendes MiBand auf einem Bild aufgetaucht, welches auf der Unterseite ein Herzfrequenzmesser beinhaltet.

Ob es sich hier um das bereits angekündigte MiBand 2 handelt oder ob es eine Zwischenversion wird (Der Leaker bezeichnet es selbst als MiBand 1S) steht weiterhin in den Sternen, ebenfalls ist ein Preis noch nicht bekannt. Dieser sollte aber Xiaomi-Typisch im unteren Bereich angesiedelt sein.

Quelle (Archivlink – Originalseite nicht mehr verfügbar) via

LG entwickelt mehreckige Akkus für Wearables und Smartphones

Das größte Problem bei vielen neuen Wearables ist die Akkulaufzeit. Besonders bei den im Trend liegenden runden Smartwatches macht die Tatsache dass ein Akkumulator bisher vom technischen Design her rechteckig zu sein hat, schwer zu schaffen.
LG hat nun über die Tochterfirma LG Chem einen sechseckigen Akku vorgestellt, der zumindest für die Wearable-Zielform „rund“ bis zu 25% mehr Effizienz in Hinblick auf die Platzausnutzung des Akkus bringt. Dadurch wird laut LG dank der höheren möglichen Kapazität eine Laufzeitverbesserung erzielt.

Damit aber noch lange nicht genug. LG Chem forscht weiterhin an anderen Formen um die von Ihnen patentierte „beliebig-förmiger Akku (außer rechteckig)“-Technik auch in Smartphones und anderen Gadgets unterzubringen. So könnte z.B. für das PCB des Smartphones passgenau eine Stelle im Akku ausgelassen werden und somit allgemein im Gerät für deutlich gesteigerte Akkulaufzeit sorgen.

via

Gello, ein neuer Browser von CyanogenMod

CyanogenMod, der Anbieter de „freien“ Android-Alternative ist seit einigen Monaten dabei Alternativen für die Google-Apps zu schaffen. So gibt es bereits viele bereits ins System integrierte Alternativen wie ein Dateimanager, ein Musikplayer, eigene Uhr-Apps und viele mehr.

Nun soll sich zu eben diesen Apps auch ein auf der Chromium-Engine basierender Browser gesellen, der den doch recht angestaubten Stock-AOSP-Browser ersetzen soll.
Angekündigt wurde Gello bereits mit einigen Features. So soll der Browser z.B. direkt mit einem Adblocker kommen, Privatspähren-Einstellungen seiten-basiert festlegen können und für Downloads einen anderen Weg gehen als der Stock-Android Downloadmanger es tut.
Ob und wann eine Beta starten wird ist bislang unbekannt, Interessierte können aber den Entwickler auf Google+ einkreisen und verfolgen somit auch den Fortschritt von Gello.

via

Google erkannte Personen als Gorillas

Bilderkennung ist fernab von jeder Perfektion, und wird es auch bleiben. Trotzdem setzen Google, Microsoft, Facebook und co. sie bereits mit einigem Erfolg und relativ sicheren Trefferraten ein.

Ein letzter Fehlschlag machte aber vor kurzem die Runde (dessen Foto ich aus Persönlichkeits-Gründen hier nicht weiter verbreiten werde). Bestimmte Personen wurden von der Maschine falsch einkategorisiert und als „Gorilla“ betitelt. Ein Fehlschlag der vorkommen kann und z.B. bei anderen Gegenständen auch weiter vorkommen wird.
Dieser Fehler wurde jedenfalls bereits akkurat und schnell behoben, wie man es bei solchen Storys auch erwarten würde. Ebenfalls soll wohl an einer Art Wortfilter gearbeitet werden, welche sprachlich riskante Wörter erkennt und vorerst nicht kategorisiert.

EU begrenzt wieder Roaminggebühren

Und wieder einmal, als würden wir es nicht jedes Jahr lesen, werden Roamingkosten gesenkt.
Bis zum 15. Juni 2017 sollen Roaminggebühren auf maximal 5ct pro Minute und pro Megabyte Internet innerhalb der EU begrenzt werden.

A simcard mb ubt (Wikimedia Commons CC by SA 2.0)

Außerdem soll es eine „misuse fee“ geben, damit die lokale Wirtschaft zu Gunsten von billigeren EU-Auslands-Angeboten die aufgrund der Roaming-Regelungen auch für National-Telefonie günstiger sind, zu leiden hat.

Auf mich wirkt das so als ob wir insgesamt in der EU auf die Ausweispflicht für SIM-Karten zusteuern, wie sie ja bereits in Italien und Frankreich erfolgreich umgesetzt ist. Ob das so gut ist muss jeder für sich entscheiden. Ich sehe darin keine Nachteile.

via