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Kurze Notiz: Während alle gebannt dem letzten Deutschand-Tor beim Spiel gegen Schweden nachfieberten winkte die EU die Filterung von Netzwerktraffic durch und hob damit die Netzneutralität auf ein Level ähnlich der Vorstufe zur China-Zensur…

Deshalb sind Kommentare prinzipiell deaktiviert worden – bei allen neuen und bei allen bisherigen Beiträgen.
Ihr erreicht mich über den Treuhänder der hier als Kontakt verknüpft steht. Dieser wird bei Gegebenheit entsprechend weiterleiten.
Diejenigen die mich kennen erreichen mich weiterhin überall dort wo sie mich kennen.

Word druckt einzelne Dokumente nicht auf Briefpapier

Es gab ein kleines Problem auf das ein angehender ITler gelegentlich mal im Anwendersupport stoßen könnte. Direkt in der Anwenderanfrage „Wenn ich genau diese Dokumente drucke, und dafür Briefpapier auswähle, dann kommt es trotzdem immer auf Normalpapier im Drucker raus“.

Das Phänomen dabei: öffnet man Word, auch beim Anwender direkt, kann dieses problemlos ein Testdokument auf Briefpapier drucken. Öffnet man das vom Anwender erwähnte Dokument wird dieses nicht auf Briefpapier gedruckt.
Vorerst muss ich aber anmerken dass dies hier beschriebene nur ein Workaround ist – keine endgültige Problembehebung.

Um das ganze zu verstehen setzt man sich aber nicht an die Lösung, sondern erst an die Umformulierung des Poblems: 

  • Der Drucker scheint die eingestellten Druckoptionen zu ignorieren
  • Die von der Anwenderin gewünschten Druckoptionen werden durch andere Programme oder Richtlinien überschrieben

Genau da liegt dann auch das Problem. Die Anwender scheinen in dem Fall mit einer Vorlage zu arbeiten (oft auch komplett unbemerkt – z.B. durch kopieren und anpassen ähnlicher Dokumente zum erstellen neuer Dokumente).

Um dahinter zu kommen tut man folgendes:

  • .docx Datei kopieren und die Kopie in .zip umbenennen
  • diese .zip-Datei entpacken
  • im Unterordner /docProps/ die Datei app.xml öffnen
  • in dieser XML-Datei steht unter <Template> das entsprechend verwendete (oder durch Domänenrichtlinie vorgeschriebene) Template
  • Dieses Template kann einen Druck auf Briefpapier oder anderen Formaten als Normalpapier verhindern.

Hier hat man also das verwendete Template und könnte für die endgültige Lösung z.B. bei einem vorgeschriebenen Template durch eine Domänenrichtlinie eine Anpassung durchzuführen. Ist dies nicht möglich oder würde für dringende Dokumente zu lange dauern tut man folgendes:

  • Im entsprechenden Word-Dokument „Datei“->“Optionen“->“Add-Ins“-> Im Dropdown-Menü „Vorlagen“ auswählen.
  • Auf den Button neben dem Feld klicken
  • unter Dokumentvorlage kann eine andere Vorlage ausgewählt werden, normal.dotm ist in dem dann geöffneten Ordner die Standardvorlage von Word.

Damit sollte in dem Fall für dieses Dokument der Druck wieder auf jeglichem Papierformat möglich sein. Für sämtliche Kopien dieses Dokuments (auch nach Anpassungen) auch. Wird allerdings ein anderes Dokument mit alter Vorlage kopiert tritt der Fehler erneut auf – hier empfiehlt es sich also eine Datei zu speichern die für Anwender als Vorlage zum kopieren gilt.

Neue Datenschutzbestimmungen im Blog

Nach hunderten Mails seit ihr sicherlich total abgenervt von allen Datenschutzbestimmungen. Das EU-Parlament wollte es aber so, und so wirds dann auch gemacht. Zack bekommt ihr ne Mail von überall.

Und was macht man als Blogger der eh nix verdient mit seiner Seite? Man sucht sich halt irgendeins der anpassbaren Muster raus und aktualisierts mal eben. Unter meinen Datenschutzbestimmungen findet ihr nun anderes als noch vor ein paar Tagen – oh Wunder – hat sicherlich niemand bemerkt.

Aber irgendeine Art von Information muss ich ja geben und da ich keiner dieser Mail-Newsletterspammer bin stehts halt hier. Weil ihr das ja alle lest – oder auch nicht – entweder durch Feedly oder noch auf die Jahrtausendwenden-Art direkt auf meiner Homepage…

Naja, jetzt wisst ihrs. Anderes Muster, auf die eigenen Bedürfnisse angepasst und nen büschen mehr DSGVO drin. Aber der Rest liest sich halt wie immer… Soundcloud hier, Amazon dort, Google Analytics da wo es euch bis jetzt noch nicht aufgefallen ist und pipapo…

Gut, ein bisschen mehr isses dann halt doch. Auftragsdatenverarbeitungsvertrag mit Uberspace steht, das ganze dann auch noch schick aufgelistet und eine Selbstauskunft rein… Die aber relativ wenig enthält, weil ihr für die Kommentardaten eher an Disqus herantreten müsstet und ich euch so nur sagen könnte dass vielleicht mal Google Selbsauskunft wegen den Analytics-Daten und eben bei Disqus gemacht werden müsste. Uberspace protokolliert sich vollkommen unpersonalisiert den verbrauchten Traffic – und bindet das nicht an eure sich ja eh ständig wechselnde IP.

Disqus bräuchte auch einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag – weil die Daten die ihr hier tippt ja schließlich in nem Frame eingetippt werden der letztendlich Disqus ist und nicht mehr meine Homepage – aber das Wort ist für die noch etwas unverständlich, auch nach meiner Erklärung.

Naja – und dann is da noch Privacy By Design. Also Newsletter-Haken nicht vorausgewählt in Registrierungsformulare und so weiter. Aber da sich die Zahl derjenigen die sich hier als Autor registrieren wollen würden und dann auch wat sinnvolles in die Tasten kloppen recht gering ist hab ich die Registrierung ja eh nicht offen – und dann müsste das ja eh anders in den Datenschutzbestimmungen stehen.

Na, schau mer ma was das so wird mit der GDPR compilance – auf den EU-Markt gesehen.

Jenuch – neuet Datenschutz, nu auch hier…

Und für all die Jura-Interessenten und nochnichtgenughabenwoller gehts dann hier weiter: https://dejure.org/gesetze/DSGVO

Im Windows-Startmenü mit Google suchen

Ihr kennt das sicherlich, ihr gebt im Startmenü irgendwas ein und schwupps ist Microsof Edge mit einer Bing-Suche aktiv.

Zack, Bing, Zack Microsoft Edge – obwohl man eigentlich den Google Chrome schon offen hat und dort eh suchen könnte.

Mit dem kleinen Programm EdgeAndBingDeflector ist das alles kein Problem mehr.
Das Programm ist ein Fork von dem EdgeDeflector, der einfach nur auf den Standardbrowser umleitet – nur mit hinzugefügter Umschreibung des Links auf ein Google oder DuckDuckGo Suchergebnis.

Einmal herunter geladen und beim Installieren die SmartScreen Warnungen von Windows ignoriert (das Programm ist laut VirusTotal zumindest in Version 1.2 virenfrei) wird zwei mal gefragt ob man denn die Suchmaschine umleiten möchte und wohin das ganze gehen soll.

Danach muss nur noch unter „Einstellungen“ -> „Apps“ -> „Standardapps“ -> „…nach Protokoll auswählen“ das Protokoll MICROSOFT-EDGE: auf das Programm EdgeDeflector gebunden werden und nun sucht ihr mit den Bing-Suchtreffer-Vorschlägen im Startmenü dann letztendlich doch mit Google im Google Chrome Webbrowser (oder dem jeweiligen installierten Standardbrowser).

Microsoft passt das Startmenü immer mehr an, so kann man nun auch direkt die Bing-Suchtreffer über einen Klick auf den Pfeil aufrufen – aber jeder Link der dann dort geklickt wird öffnet sich nun im Standardbrowser und öffnet nicht mehr den neuen Edge-Browser.

 

Was für ein Ziel hat die DKB mit ihrer Hilton-Karte?

Ihr kennt sicherlich die Kreditkartensituation in Deutschland. Besonders im Vergleich mit den USA sieht es hier sehr sehr mau aus. Die Banken klammern sich an ihr SEPA und verpassen damit sowohl die Globalisierung als auch die Wünsche der jüngeren Generation.

Weil sie sich so an ihr altgewohntes SEPA klammern (Böse Zungen mögen es weiterhin EC oder GiroCard nennen) ist die ganze Story mit den internationalen Zahlungen völlig ausgeklammert worden. Man erkannte dass PayPal immer mehr Aufwind bekommt, der prinzipiell darin begründet ist, weltweite einfache Zahlung anzubieten. Man merkte dass die damit erfolgreich sind und machte aus Giro und dem System mit Bankleitzahlen die Single European Payment Area. Europaweit einheitliche Zahlungen in einer Zeit in der sich die Airlines gegenseitig in den Flugpreisen unterbieten und die Chinesen mit Vollgas aus China den deutschen Einzelhandel preislich unterbieten…

In einer solchen Zeit auf SEPA zu setzen kann eigentlich nur schief gehen, wenn nicht nächstes Jahr, dann halt übernächstes…

Vergleichen wir das ganze mal mit Amerika. Man sagt auch immer dass dort das Bargeld schon immer ausgestorben war. Weil es ja zu teuer ist wollen das die Banken ja auch hier nicht mehr so gerne ausgeben.

Ein Werbebanner der Hilton Karten-Homepage. Link führt zur Homepage der Kreditkarte.

Das Problem ist hier nun, schaut man sich nach Kreditkarten um wird man aller Wahrscheinlich nach bei Santander „1Plus Visa“ landen (das hier ist keine Werbung, probiert es doch einfach selbst in dem ihr sucht welche Kreditkarte ihr euch so wünschen würdet)…

Die 1Plus Visa ist mit Fallstrick versehen. Wenn du nicht manuell Kontosalden ausgleichst fällst du ohne sämtliche Information in einen sehr teuren Teilzahlungsvertrag – damit refinanziert Santander anscheinend erfolgreich das 1Plus Projekt.

Will man etwas mehr und orientiert sich am amerikanischen Markt, dann landet man bei der Hilton Kreditkarte von DKB. Hilton Gold Status und damit Zimmerupgrade, Gratisfrühstück und hastenichgesehen…
Das ist das wahrhaft einzig amerikanische Produkt auf dem deutschen Bankenmarkt.

Kostenlos gibt es die Hilton Karte aber nicht. Aber eben für 48€ im Jahr – was zugegebenermaßen sehr sehr günstig ist – selbst die Sparkassen verlangen deutlich mehr für ein angestaubtes SEPA…
Das ist aber nicht das einzige, irgendwie muss sich auch DKB refinanzieren können und anscheinend klappt dies selbst mit den 48€ und den Gebühren für Bargeldabhebung und Auslandszahlung immer noch nicht (Hallo Santander, könnt ihr der DKB mal einen Businessplan schreiben?).

Irgendwie muss man sich refinanzieren und das geht  nur wenn der Kundenstamm eingeschränkt wird. Durch die große Auswahl an Auskunfteien hat die DKB dazu auch die beste Möglichkeit.

Stellen wir uns also mal vor, was eine DKB brauchen müsste: Häufige Transaktionen in möglichst hoher Summe im Ausland. Deshalb ist die Hilton Karte ja auch an das Hotelprogamm angebunden.
Nun kann halt auch nicht jeder den Bedarf der DKB decken.
Das vergeben eines sehr niedrigen Verfügungsrahmens hat also keinen Sinn.

Folglich dürfte die DKB Kunden mit niedrigem Einkommen die Karte schon per se verweigern.
Die übliche Kundschaft eines deutschen Hilton-Hotels dürfte eher wohlhabender sein, daher sucht man sich vermutlich die zahlungsfähigeren Kunden um über diese mit den Händlergebühren beim Einsatz der Karte größere Gewinne durch die Händlergebühren einstreichen zu können als bei den Durchschnittslöhnern.

Viele kleine Transaktionen bringen zwar viele Händlergebühren zu einem niedrigen Prozentsatz, wenige höhere Transaktionen allerdings größere Prozentsätze.

Habt ihr also einen Lohn der wie man seit der aktuellen Politikspanne so nett „am Mindestlohn orientiert“ ist dürfte es ziemlich erfolglos sein sich überhaupt die Mühe zu machen die DKB zu fragen.
Aufgrund des Bankengeheimnisses wird die DKB euch zwar nicht sagen können warum, aber ohne erledigtes PostIdent kann den Daten der Auskunfteien an die DKB auch nicht vertraut werden.

Anders könnte es sich verhalten wenn ihr das DKB Girokonto als Abrechnungskonto verwendet, hier ist die Chance höher dass ihr vergesst dieses ausreichend aufzuladen um euren Kreditsaldo abzubezahlen und damit hat euch die DKB ähnlich des Santander 1Plus Fallstricks in die teure Teilzahlung gezwungen und kann euch womöglich auch noch wegen nicht ausreichender Deckung für die erste Teilzahlung ein Zahlungsverzugs-Verfahren mit Zusatzgebühren auf den Hals hetzen.

Alles in allem bietet die Hilton Kreditkarte natürlich viele Vorteile, allerdings unter der Hand nur an diejenigen, die z.B. ein Eigenheim oder regelmäßige Eingänge aus erfolgreichen Aktiengeschäften oder Vermietungen aufweisen können.
Für die Jugend, die vielleicht das Reisen entdeckt und sich dank fallender Flugpreise auch leisten kann hat man allerdings seine zukünftige Kundengruppe verloren.
Der Schnittpunkt aus Ausgabekriterium und Höhe des vergebenen Kreditrahmens muss sich immer wandeln, ansonsten geht man wie SEPA irgendwann unter.
Ein junger Stundent wird sich die Karte und damit die Hilton-Stays für seinen einen Jahresurlaub schon leisten können, wird aber dank konkurrierender, besserer Debit-Produkte auf dem Markt diese auch bei der gewählten Bezahlmethode bevorzugen, trotzdem wird er dank der Hilton Karte DKB Kunde bleiben wollen.
Das ist bei aktuellen Business-Trips der Wirtschaftsbosse natürlich anders, aber beides muss früher oder später bedient werden.

IVPN.net nun mit eigener App

Ein kleines Manko des relativ guten VPN-Diensts IVPN war es immer, dass die Konfiguration abseits von Windows immer etwas umständlicher war.
So musste man sich für iPhones und Androids OpenVPN-Apps herunterladen und mit diesen Konfigurationsdateien laden um sich überhaupt verbinden zu können.

Mit einer neuen App ist das nun anders. IVPN holt den Konkurrenten NordVPN ein und bietet jetzt ebenfalls eine App, die zudem auch noch einfacher aufgebaut ist. Herunterladen, den Server auswählen, die Meldung von Android bestätigen und schon ist man verbunden.
Der große Vorteil der eigenen Apps ist dann, dass nicht mehr mit Konfigurationsdateien die sich auch mal ändern und aktualisiert werden gehandhabt werden muss.
Ein weiterer Vorteil wäre dann die Integration der eigenen Services. IVPN bietet zu dem VPN-Service auch Obfsproxy an, mit denen Touristen in Ländern in denen das Internet immer weiter zensiert wird ihre gewohnten Dienste weiterhin nutzen können und so z.B. bei einem dringenden Vorfall auf der Arbeit weiterhin reagieren können.

Gerade die Funktionen sprechen auch für den dennoch äußerst teuren VPN-Service von IVPN. Ebenfalls spricht die Einstellung des Affiliate-Programms für IVPN, damit Empfehlungen und Reviews für den Dienst nicht auf Basis von Werbeprofit-Gedanken erstellt werden können.

IVPN
IVPN
Developer: Privatus Limited
Price: Free
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IVPN - Privacy & Security VPN
IVPN - Privacy & Security VPN
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Modern Keyboard: Fingerprint da wo er sein sollte

Mit dem Modern Keyboard hat Microsoft die Sensorik für den Fingerprint dahin gebracht wo er sein sollte. In einer Taste.
Vorbei sind die ganzen Laptops mit dem „Drüberwisch-Schlitz“ – Microsoft sagt nun wo es hingeht.
Ein kurzer Test.

Das Modern Keyboard von Microsoft. Hier mit der Modern Mouse und dem Surface-Stift dargestellt. Bildquelle: Microsoft Store

Letztendlich ist das Modern Keyboard nichts anderes als das Surface Keyboard in Variante Premium. Auch vom Preis. 140€ ist ein sehr stolzer Preis und eher auf Ebene Apple als auf Ebene Microsoft-Zubehör. Da das Modern Keyboard die Antwort auf Apples Magic Keyboard ist, kann man diese Preisgebung aber auch verstehen.

Nach einer besonders langen Zeit nach der US-Version des Keyboards ist es nun endlich auch in deutschem Layout verfügbar. Hier wundert es mich ein wenig, weil ich diese Symptomatik bei vielen Geräten mit Fingerprint-Einheit wieder erkenne, auch Laptops mit Fingerprint benötigten seit jeher relativ lange Zeit zwischen US und EU-Versionen. Aber nun zurück zum Keyboard…

Setup

Zum Aufbau des Keyboards muss das Keyboard einmal zwingend per mitgeliefertem USB-Kabel angeschlossen werden. Sofern der Rechner Bluetooth zur Verfügung hat kann das Kabel aber auch nach ein paar Minuten wieder abgezogen werden. Einige Minuten sollte das Keyboard aber dennoch per USB angeschlossen bleiben, da der Fingerprint-Reader deutlich zeitverzögert eingerichtet wird. Länger als 5 Minuten sollte der Prozess allerdings nicht dauern.

Das Keyboard verbindet sich erst per USB und danach vollautomatisch per Bluetooth, ist es per USB angeschlossen wird USB als Verbindung bevorzugt behandelt. Das Kabel ist also nicht nur zum Laden der Tastatur vorhanden. Eventuelle Bluetooth-Dongles können dann vom Rechner abgezogen werden. Ohne Bluetooth und ohne USB geht allerdings verständlicherweise nichts.

Fingerprint

Der Fingerprint Reader befindet sich in einer Taste. Damit wirbt Microsoft aktiv. Platziert ist die Taste dort wo auf anderen Keyboards die rechte Windows-Taste ist. Außer dem Fingerprint kann diese Taste aber auch nichts weiteres.
Um den Fingerprint zu scannen muss diese mit dem passenden Finger gedrückt werden – das war es auch schon mit der ganzen Funktion. Der Scanvorgang geschieht gewohnt schnell und dank der vermutlich größeren Scanfläche als die USB-Dongles alle bieten können in der Regel Fehlerfrei.
Eine weitere Funktion hat die Taste leider nicht, ich wäre davon ausgegangen dass sie außerhalb von Fingerprint als zweite Windows-Taste fungiert – das ist allerdings nicht gegeben.

Die gesamte Fingerprint-Funktion funktioniert laut Microsoft erst ab Windows 10. Für Nutzer älterer Systeme ist also das deutlich günstigere Surface Keyboard ohne Fingerprint geeigneter.

Aufbau

Im letzten Jahr zeigt sich deutlich dass Microsoft sich auf Zubehör fokussiert. Gerade mit den Type Covers vom Surface beweist man grandios, dass man Tastaturen meisterhaft bauen kann. Beim Modern Keyboard ist dies nicht anders. Für den stolzen Preis gibt es ein Keyboard welches vom Tippgefühl kaum Wünsche offen lässt – und das sage ich nach einem Umstieg von einem mechanischen Keyboard mit Cherry MX Switches.
Das Keyboard besteht ansonsten aus solidem Aluminium. Dies gibt dem ganzen Keyboard eine starke Stabilität und Wertigkeit. Besonders für die relativ schmale Bauweise des Keyboards finde ich das Gerät ziemlich stabil.
Die Größe der fest verbauten Batterie verschweigt Microsoft leider, hier wird nur von einer Laufzeit von bis zu einem Jahr gesprochen. Diese kommt zu ca. 60% geladen und kann mit dem beigelegten USB-Kabel auch im laufenden Betrieb wieder geladen werden. Eine kleine LED über den Pfeiltasten zeigt hier an ob voll oder nicht – weitere und genauere Ladestandsanzeigen (auch digital in Windows) gibt es leider nicht. Eine Akkustandsmeldung falls die Batterie leer wird sollte es aber hoffentlich geben. Falls es soweit ist werde ich hier berichten.

Einzig und allein Tastenbeleuchtung ähnlich der Type Covers könnte fehlen, meist arbeitet man aber nicht in völliger Dunkelheit und in der Regel kann man Blindtippen – daher wäre dies auch Meckern auf hohem Niveau.

Clever finde ich die Tastatur-LEDs für Num-, Scroll- und Caps-Lock in den Tasten direkt. Gegenüber zum Wireless Desktop 900 Tastatur/Maus-Set von Microsoft ohne Status-LED eine elegante Ergänzung des „Platzproblems“ in schmaleren Keyboards.

Fazit

Man könnte zwar meinen das Modern Keyboard ist nur ein weiteres Keyboard aus dem Repertoire von Microsoft. Man sollte allerdings gerade dem Modern Keyboard etwas mehr Aufmerksamkeit zeigen. Besonders im Vergleich zu den vorherigen Keyboards von Microsoft zeigt sich der rasante Fortschritt deutlich – es gibt wenige andere Hersteller die mit diesem Fortschritt in dem Bereich Schritt halten können.
Für den Preis finde ich das Keyboard allerdings fast schon zu teuer. Nutzer sollten sich eindeutig überlegen ob sie den Fingerprint-Reader benötigen. Besonders weil das Surface Keyboard mit ca. 80€ dennoch deutlich günstiger ist und ein kleiner USB-Fingerprintreader aus Fernost mit gerade einmal 15€ nicht allzu sehr zu buche schlägt.
Der einzige Vorteil des Modern Keyboard ist also der Fingerprint in der Taste per Bluetooth – der ein klassischer Fingerprint-Reader in unauffälligem Design ist. Ob dies ein Preisunterschied von 60€ wert ist muss jeder für sich entscheiden.

Das Keyboard ist im Store von Microsoft oder in den meisten Shops eures Vertrauens seit kurzem erhältlich,
zum Beispiel im aktuellen Bestpreis von 110€ bei voelkner (Affiliatelink – Stand KW5 2018)

. Einige Shops weisen allerdings weiterhin ein Verfügbarkeitsdatum von Mitte Februar 2018 aus.

Gedanken über Yomo und die Zukunft der Zahlungssysteme

Yomo, Fidor, N26 oder DKB, jede Bank versucht momentan irgendwie innovativ zu bleiben. Man hat viel zu spät festgestellt dass sich Deutschland viel zu fest ins Giro-System gefahren hat und hält nun dank PayPal und co nicht mehr mit den Innovationen mit.
Das ist ohne Zweifel ein Problem für jedes Geschäft, unabhängig worum es geht. Besonders schädlich fürs Giro-System ist die stetig fortschreitende Globalisierung, und damit ein Bedarf an immer internationaler werdenden Zahlungssystemen. Per Konzept könnte Giro das, SEPA und Giro haben sogar bedeutende Vorteile gegenüber anderen Systemen. Es ist nur eben nicht international adaptiert worden.

https://pxhere.com/en/photo/1382484

Jetzt ist man also am Zug und stellt fest dass der Zug von vorgestern tatsächlich pünktlich abfuhr.

Yomo als Projekt der Sparkassen. N26 als verständlicherweise gescheiterte „Alles-ist-kostenlos“ MasterCard. Fidor als eigene Bank die spezielle Bemühungen z.B. mit einer Kartensymbiose aus Maestro-Giro und MasterCard darstellt. DKB die inzwischen aktiv versuchen MasterCard wie von Giro gewohnt günstig zu machen. All das sind Projekte die versuchen die Kinder von heute irgendwann zum Konto zu bringen.

Eines Tages hörte ich einen Grundschüler im Bus wie toll es doch sei im Internet auf AliExpress Spielzeuge zu finden und dann auch zu bekommen.
AliExpress sitzt einmal auf der anderen Seite der Weltkugel, ist also absolut nichts fürs Giro-System. Dass es in dem Alter verständlich ist, dass es nur über Papa’s Karten und mit seiner Zustimmung geht ist auch klar. Spätestens aber wenn dieses Kind mit 14 oder 16 Jahren sein eigenes Konto eröffnen kann ist er längst gewohnt dass seine Spielzeuge eben ein- bis zwei Monate benötigen bis sie eben da sind. Er wird aber schmerzlich feststellen dass es auf eigene Faust immer noch nicht möglich ist, solange das Zahlungssystem so bleibt wie es in Deutschland nun mal eben festgefahren ist.
Wäre dieses Kind heute älter hieße diese Methode dann PayPal. Die Banken haben damit mal wieder verloren. Sie bewahren zwar das Geld, aber PayPal wäre zwecks der Währungsumrechnung immer größer und immer mächtiger. Wie es dann für eine solche Firma üblich ist hat man dann sicherlich erstreben auch das Bewahren von Geld insgesamt zu übernehmen. Damit hätten die Banken wie wir sie kennen ein Produkt weniger und sind nur noch dafür da Aktiengeschäfte die aus einem PayPal-Fundus gefüttert werden zu erledigen.

Des Rätsels Lösung ist also meines Erachtens die Globalisierung der Zahlungssysteme, das hat nur blöderweise eben auch schon jemand getan. MasterCard und Visa eben.
Mit einer MasterCard kann dann ein jugendlicher auf seinem ersten Langstrecken-Flug auch mal das Hotel im Urlaub zahlen und wird nicht mit „oh, these germans – we only accept MasterCard or Visa when you haven’t booked using PayPal“ ausgelacht.
Das Ziel ist also anscheinend MasterCard oder alternativ Visa. Blöderweise kostet das eben per Konzept auch ein bisschen.

Bei jeder Transaktion zahlt ein Händler eine immer kleiner werdende Gebühr an die Bank. Sie wird immer kleiner weil selbst MasterCard verständlicherweise das Erstreben hat das Zahlungssystem und deren Akzeptanz weiter auszubreiten. Hätte ein Kioskbetreiber damals 10% für das verkaufte Sonntagsbrötchen abgeben müssen wäre die Bank zwar in goldenen Zeiten, der Kioskbetreiber hätte aber seine Mühe selbst seinen Lohn zusammenzubekommen, solange er das Sonntagsbrötchen nicht direkt 10% teurer macht.
Nun also kann man von Glück reden wenn der Händler vielleicht ein oder zwei Prozent zahlen muss. Damit steigt die Akzeptanz, da man das ohne Probleme auch in Mindestlohn-Zeiten von der angeplanten Profitspanne abziehen kann.

Genau dies war das Verhängnis vom N26-Projekt damals. Man erkannte dass Deutschland Bargeld liebt und das relativ schwer zu umgehen ist. Damals machte N26 alles von der MasterCard kostenlos. Auf meine Frage wie man denn anfallende Kosten refinanziere wenn man denn nur MasterCard anbietet kam die lockere Antwort dass das mit den Händlergebühren der direkten Zahlungen locker refinanzierbar sei.
Nun hat N26 Begrenzungen im Bargeldbezug, weil die Kosten hier eben nicht refinanziert wurden.

Also stellt sich hier genauer die Frage wie man denn den Kunden ihre Bargeld-Verliebtheit belassen kann ohne sie auf Deutschland zu binden.
GiroCard und MasterCard, bei MasterCard fallen Bargeld-Gebühren zwar unweigerlich an, dafür bei Giro eben nicht – bzw. nicht so explizit wie bei MasterCard. Bargeld ist ohnehin teuer, aber in der Regel refinanzierbar.

Genau das Konzept verfolgen momentan einige Angebote für Vielreisende. Oberhalb der 100€ Jahresgebühren kann man mit einer MasterCard in der Regel weltweit genau so umgehen wie mit einer GiroCard. Die Transaktionskosten werden hier in der Regel in voller Höhe von den Jahresgebühren gedeckt.
Um das günstiger hinzubekommen führt kein Weg an einem Kartendouble aus MasterCard und GiroCard vorbei. Durch niedrige Jahresgebühren können notfalls auch durch Bedingungen gedeckelte Fremdwährungseinsätze ohne Probleme bezahlt werden, während Giro weiterhin in Deutschland lebt.

Technisch ist das mit einer Kombination einer Debit-MasterCard ohne Probleme möglich. Die Debit-Card muss einfach nur den gleichen Geldpool ansteuern, der auch hinter einer GiroCard steckt. Beschränkt werden können die anfallenden Kosten durch Gebühren der Nutzung an deutschen Geldautomaten, bei denen die GiroCard genommen werden sollte. Bei Auslandstransaktionen können Kosten dann wenn sie in Grenzen wie z.B. Urlaubs-Typische Muster  eingesetzt werden refinanziert werden. Sei es durch Kontoführungsgebühren oder Kreuzfinanzierung eines Banken-Handels.

Yomo zumindest ist das warum auch immer weiter GiroCard gewordene Projekt der Sparkassen um die junge Kundschaft zu gewinnen.
Es könnte einige Vorteile haben, wenn es sie denn nutzen würde. Abseits des oben genannten Zusammenspiels zweier Zahlungssysteme wäre im Giro-System bereits damit geholfen wenn das Ziel eines einheitlichen Sparkassen-Kontos auch eingehalten wird.

Einheitlich bedeutet für mich dass es egal ist wo ich Geld abhebe oder einzahle. Selbst hier ist Yomo wie jede andere GiroCard auch noch regional gebunden. Vielleicht existiert dies um Geldwäsche und ähnlich dubiose Tätigkeiten zu verhindern, aber der technologische Fortschritt lässt auch andere Herangehensweisen zu, um solch Tätigkeiten zu entdecken und zu unterbinden.
Egal wo in Deutschland, da wo ein Maestro-Logo ist gebührenfrei abheben und einzahlen können. Das ist ein Schritt um den Vorteil des unbegrenzteren MasterCard-Systems hin zur GiroCard zu holen.
Klar wäre das zwischen den Banken sicherlich wegen Kabbeleien um Kostenteilung nicht ohne weiteres möglich, aber gerade die Sparkasse könnte hier als Verband trumpfen und sogar ähnliche Verbünde wie die Volksbanken dazu bewegen ähnliches zu entwickeln.

Es muss nicht alles MasterCard heißen, es muss allerdings die Globalisierung betrachtet werden. Das Kind mit Spielzeugen aus Fernost wird sehr früh kennen gelernt haben was die Globalisierung bedeutet – auch wenn dadurch drastische Einschränkungen des lokalen Einzelhandels einherschreiten. Gewerbe und Bank muss sich anpassen oder wird in Vergessenheit geraden, das ist der Kreislauf der Wirtschaft ohne den kein Fortschritt existieren kann.
Das zählt auch und insbesondere für Banken. Wer die Gedanken dahingehend vernachlässigt, der wird früher oder später auf der Wartebank landen.

Was erwarte ich also in Zukunft?

Es gibt einige Punkte und einige Kleinigkeiten die meines erachtens Banking und Bankgeschäfte weiter bringen könnten. – Vollkommen abseits des Zahlungssystem-Mix wenn man über den deutschen Tellerrand schaut.

Punkt 1: Online-Banking. Schaut euch Buhl Data an. Mit Steuersoftware seit jeher im Rennen versuchen sie seit einigen Jahren Bankingprogramme zu machen. Natürlich nicht als Bank, sondern als reines Programm. Das macht aber vieles anders.
Total schätzen gelernt habe ich kurioserweise ganz simples: Kommentare zu Buchungssätzen. So wird aus „IHRE PAYPAL ZAHLUNG AB43984987T8ABZ AN GEARB“ (weil einfach nicht mehr in den Verwendungszweck passt) ein „Der Xiaomi Bluetooth Lautsprecher“. Wäre es etwas Steuerrelevantes könnte ich für die verzahnten Buhl-Systeme auch gleich den Haken dafür setzen.
Der Verwendungszweck einer Folgelastschrift hilft oftmals absolut nicht weiter wenn du mal eben schnell wissen willst wie alt so ungefähr der gerade kaputt gegangene Lautsprecher nun war…
Und seien wir mal ehrlich, bei der Kreditvergabe wäre es doch immens hilfreich wenn man Bankintern nicht einfach nur sieht, dass jemand „X Zahlungen an einen Shop startend mit den Buchstaben GEARB“ hat, sondern detailliert was genau gekauft wurde. Man kann sich zwar nie sicher sein dass der Kommentar genau das beinhaltet, aber genau das erlaubt doch eine deutlich feinere Entscheidung wofür ein Kunde sein Geld eben so ausgibt und demnächst ausgeben wird.

Punkt 2: Ich traue den Banken schon ein gewisses Maß an Sicherheit zu, habe aber so meine Bedenken wenn ich mir vorstelle wie schwer es z.B. mein Freund hätte auch bei bekannten Personendaten in meinen Google-Account zu kommen. Er klickt dann auf „Passwort zurücksetzen“ weil er die Mail ja kennt und bekommt dann erst einmal eine Meldung „Stelle bitte sicher dass zumindest dein Smartphone in der Nähe dieses PCs ist – du hättest ebenfalls einen YubiKey im Account registriert, statt dem Smartphone könntest du mir auch Codes von diesem YubiKey geben.“
Stelle ich mir das Banking vor komme ich mit Daten die ich an beinahe jeden Shop gegeben habe und einem per Konzept kurz gehaltenen Passwort hinein. Kann dann dank ChipTAN zwar immer noch nicht viel machen, habe aber so ziemlich alles um eine Zielperson exzellent per Social Engineering anzugreifen.
Ich finde es wird so langsam Zeit für zwei-Faktor-Login bei Banking. Der Zweite Faktor ist zwar eh bei Überweisungen fällig, also warum nicht auch beim Login?
Außerdem, TAN-Listen sind unsicher, SMS- und Push-TAN ist quasi unsicher weil das generierende Gerät schließlich Netzwerkverbindung hat, bei den photoTAN-Geräten ists das gleiche.
Ich beginne sogar den VPN-Login per Token-Nummerngenerator am Schlüsselbund für sicherer zu halten als das was viele Direktbanken aktuell an TAN-Möglichkeiten bieten.
Die Banking-App des Smartphones bittet also zur Einsicht der Kontoumsätze dann halt einmal um den Fingerprint, für die Überweisungen muss dann halt kurz der NFC-YubiKey rangehalten werden und die NFC-kontaktlos-Funktion der Karte einmal eingelesen werden. Verglichen mit ChipTAN hat man dann ähnliche Sicherheit, zwar nicht auf die Überweisungsdaten gebunden, aber der Nutzer hat in dem System auch noch keine TAN eingegeben.
Yomo der Sparkassen ist komplett TAN-los (habe ich gelesen, ausprobiert noch nicht) – und genau davor gräuelt es mir. Da mag das Login-Passwort noch so sicher sein, vertippt und eine 0 zu viel und ohne jede weiteres ist eine Transaktion eben raus. Dann muss wieder aufwendig ein Rückbuchungsprozess eingeschaltet werden und so weiter. Diese Bürokratie kann man minimieren in dem man einfach nutzt was aktuell existiert. VPN-Token für den Preis eines ChipTAN-Geräts, bestehender oder neuer YubiKey, oder eben eine Symbiose aus beidem – Auf dem Desktop eine Überweisung wird abgelehnt da das mit dem Konto verbundene Smartphone nicht den gleichen Standort aufweist und (wie recaptcha von Google es ja auch macht) die Überweisungsdaten zu langsam oder zu schnell oder zu unüblich verglichen mit den letzten Eingaben eingetragen wurden.
Es ist genügend Technik vorhanden um zu bestimmen ob die Person die ist die man vorzugeben scheint, sie muss nur genutzt werden.

Punkt 3: Es gibt eigentlich genügend Projekte um die Bankkarten weiter zu betreiben. MasterCard probiert sich mit Fingerprint-Readern, Curve bündelt verschiedene MasterCards unter einer physischen Karte, aus Deutschland kommen dann so projekte wie N26, die zwar ambitioniert sind, aber für den Markt auf den sie ausgelegt sind eher ineffektiv sind, weil sie im Grunde genommen halt auch nur eine weitere Prepaid-Karte sind.
Warum verbindet man so etwas nicht und bündelt unter einer Karte mit Fingerprint statt PIN nicht wie Curve z.B. auch Girocards an? Eine MasterCard-Nummer rechnet per Debit-Verfahren bei einer Bank ab – Abrechnung dann wie als hätte man seine GiroCard verwendet.
In Amerika sind Burner-Cards für Online-Zahlungen gang und gebe – hierzulande sitzen wir halt auf unserer MasterCard Nummer, einmal-Zahlungsdaten ähnlich privacy.com gibt es fast nicht. Im Giro-System mag das alles elektronisch abgesichert sein, aber sobald es an die Symbiose mit MasterCard geht, sollte auch darauf geachtet werden.